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Die Ausbildung zum Energieberater

Die Energieberater Ausbildung legt den Grundstein für eine erfolgreiche und professionelle Beratung ihrer zukünftigen Klienten. Sowohl Energietechnik, Energiewirtschaft sowie Energiemanagement stehen auf dem Lehrplan. Wir informieren Sie ausgiebig.

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Rund um die Ausbildung zum Energieberater

Voraussetzungen

Voraussetzungen

Eine abgeschlossene handwerkliche Ausbildung samt Meisterbrief, oder ein berufsqualifizierender Hochschulabschluss sind Grundvoraussetzung für die Ausbildung zum Energieberater. So können z.B. Elektrotechniker, Dachdecker, Architekten, Bauingenieure und viele Weitere mit der Weiterbildung zum Gebäudeenergieberater (HWK) eine hochwertige Zusatzqualifikation erwerben.

Ausbildungsinhalte

Ausbildungsinhalte

Der Fernlehrgang beinhaltet die folgende Themengebiete: Modernisierungsplanung in Theorie und Praxis, Bauwerke und Baukonstruktionen, Bauphysik, Technische Anlagen und gesetzliche Regelungen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz. Darüber hinaus sind die Schulung in Präsentationstechniken und die Vorbereitung auf die HWK-Prüfung im Fernlehrgang enthalten.

Fördermöglichkeiten

Fördermöglichkeiten

Die Liste an Finanzierungsmöglichkeiten ist lang. Um die Kosten für die Weiterbildung zu minimieren, sind z. B. die Bildungsprämie und der Bildungsgutschein beliebte Optionen. Weiterbildungssparen, Bildungsurlaub und Wertschecks können die Investitionskosten ebenso minimieren wie Steuervergünstigungen und die Förderprogramme der jeweiligen Anbieter.

Kosten

Kosten

Die aktuellen Kursgebühren sind den Informationsunterlagen der Fernlehrinstitute zu entnehmen. Das kostenlose und unverbindliche Infomaterial können Sie bequem auf unseren Seiten bestellen. Die Infobroschüren werden direkt von den Anbietern zu Ihnen nach Hause gesandt. Diverse Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten helfen die Ausbildungskosten zu minimieren.

Dauer

Dauer

Die Regelstudienzeit für den Gebäudeenergieberater (HWK) ist auf 15 Monate angelegt. Die Dauer der Weiterbildung kann jedoch individuell angepasst werden. Wer die Weiterbildung zum Energieberater binnen 15 Monaten abschließen möchte, sollte einen wöchentlichen Lernaufwand von ca. 10 Stunden für den Lehrgang einplanen.

Abschluss

Abschluss

Die erfolgreiche Teilnahme an dem Fernlehrgang zum Gebäudeenergieberater befähigt Sie, sich für die Fortbildungsprüfung zum/zur Gebäudeenergieberater/in bei der Handwerkskammer anzumelden. Die Lehrgänge sind auf die Prüfung der HWK Koblenz ausgerichtet. Bei anderen Handwerkskammern können eventuell abweichende Regelungen gelten.

Infomaterial anfordern Banner - Energieberater
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Gebäudeenergieberater HWK

Dauer 15 Monate

15 Monate

5 Seminartage

5 Seminartage

Lernaufwand - 10 Std in der Woche

10 Std. die Woche

Kosten auf Anfrage

Kosten auf Anfrage

Gebäudeenergieberater HWK

Dauer 15 Monate

15 Monate

5 Seminartage

5 Seminartage

Lernaufwand - 10 Std in der Woche

10 Std. die Woche

Kosten auf Anfrage

Kosten auf Anfrage

Gebäudeenergieberater HWK

Dauer 15 Monate

15 Monate

5 Seminartage

5 Seminartage

Lernaufwand - 10 Std in der Woche

10 Std. die Woche

Kosten auf Anfrage

Kosten auf Anfrage

Gebäudeenergieberater HWK

Dauer 15 Monate

15 Monate

5 Seminartage

5 Seminartage

Lernaufwand - 10 Std in der Woche

10 Std. die Woche

Kosten auf Anfrage

Kosten auf Anfrage

Wiederkehrende Anpassungen der bauenergetischen Vorschriften für Gebäude seitens des Gesetzgebers erfordern fachlich kompetente Beratung. Die Ausbildung zum Gebäudeenergieberater mit Handwerkskammer-(HWK)-Zertifizierung macht Sie zum gefragten Fachmann. Die Begriff Energieberater ist gesetzlich nicht eindeutig definiert. Der Abschluss zum Gebäudeenergieberater (HWK) ermöglicht Ihnen förderungsfähige Dienstleistungen anzubieten.
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Mit der Ausbildung zum Energieberater die Zukunft mitgestalten

Die Ausbildung zum Energieberater bzw. die Ausbildung zum Gebäudeenergieberater ist aktueller denn je. Der Grund kommt nicht von ungefähr, sondern liegt auf der Seite der Endkunden. Wer heute saniert, renoviert oder neu baut, der sollte nicht nur mit Blick auf die Umwelt einiges beachten – sondern auch mit Blick aufs Budget. Viele bauliche Ansätze sowie Beratungsleistungen im Bereich Energieeffizienz sind förderfähig. Wer die Ausbildung zum Gebäudeenergieberater mit HWK-Zertifikat abschließt, ist in der Lage förderungsfähige Beratungsleistungen anzubieten.

Die Ausbildung zum Gebäudeenergieberater

Dass es sich bei der Ausbildung zum Gebäudeenergieberater um eine fachspezifische Weiterbildung handelt, zeigt ein Blick auf die Zielgruppe, für die dieses Angebot konzipiert wurde. Die Ausbildung zum Gebäudeenergieberater eignet sich für

  • Handwerker mit Meistertitel oder
  • Hochschulabsolventen eines fachspezifischen Studiums oder
  • ähnlich qualifizierte Fachkräfte.

Kurz um: Die Ausbildung zum Gebäudeenergieberater ist für alle jene geschaffen, die Profis in Architektur, Bau, Gebäudeausrüstung und anderen Fachbereichen sind – und sich mit der Ausbildung zum Energieberater zukunftsweisend weiterbilden möchten.

Das HWK-Zertifikat

Auf der Suche nach einem professionellen Gebäudeenergieberater mit entsprechender Ausbildung hilft die HWK-Auszeichnung dabei, einen zertifizierten Profi zu finden. Die Bezeichnung Energieberater allein ist hingegen nicht geschützt. Als Gebäudeenergieberater (HWK) können Sie sich in die Liste der Energieeffizienzexperten für Förderprogramme des Bundes aufnehmen lassen.

Die Ausbildung zum Energieberater via Fernlehrgang

Wer nach einer berufsbegleitenden Weiterbildung sucht, der findet im Konzept des Fernlehrgangs viele Vorteile: Ortsungebunden und zeitlich flexibel können die Lerninhalte der Studienhefte verinnerlicht werden. Wer es schafft, 10 Stunden wöchentlich in den Fernlehrgang zu investieren, der wird die Ausbildung zum Energieberater binnen 15 Monaten stemmen können. Eine Verlängerung um weitere 8 Monate ist jedoch problemlos möglich.

Der Kurs, der für die Prüfung vor der HWK-Prüfkommission rüstet, ist im Übrigen nur ein Weg, sich für die Zukunftsbranche Energie zu qualifizieren. Weitere Fernlehrgangsvarianten sind die Ausbildung zum geprüften Energiemanager oder die Fachkraft-Ausbildung zum Profi in punkto erneuerbare Energien. Wer sich weiterbilden möchte, dem offerieren die Fernstudienanbieter auch zahlreiche weitere Studienoptionen im Bereich Energie. Beispiele sind die Bachelorstudiengänge Energieverfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieur mit Schwerpunkt Energietechnik, sowie Energiewirtschaft und -management.