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Verdienstaussichten – Der Energieberater

Das Gehalt eines Energieberaters

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Der Beruf des Energieberaters, und somit auch sein Gehalt, sind zukunftssicher. Denn Energiesicherheit ist eines der Zukunftsthemen schlechthin. Künftig möchte Deutschland ohne Atomstrom auskommen und sich zeitgleich von den fossilen Energieträgern so weit wie möglich befreien. Nutzung alternativer Energien, beziehungsweise regenerativer Energien – vor allem die effiziente Nutzung, sprich bessere Wärmedämmung wird in Zukunft immer entscheidender. Ein Schlüssel, um dies zu schaffen, ist der Weg, besonders sparsame und nachhaltige Gebäude zu errichten, die wenig Energie benötigen und abgeben. Aber auch die Sanierung und Modernisierung von älteren, bestehenden Gebäuden, spielt eine entscheidende Rolle. Bei der Umsetzung dieser schwierigen Aufgabe helfen Energieberater.

Gehalt eines Energieberaters

Reicht der Verdienst der Energieberater, um damit ein sorgenfreies Leben zu führen? Diese Frage lässt sich nur bedingt beantworten, denn es gibt erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen deutschen Bundesländern. Das Energieberater Gehalt beträgt in Bayern durchschnittlich rund 4000 Euro Brutto und erreicht damit den Spitzenplatz im Deutschland-Vergleich. Der minimale Verdienst für einen Energieberater liegt bei etwa 1700 Euro und wird in Hamburg gezahlt. Im benachbarten Schleswig-Holstein können Energieberater hingegen rund 3000 Euro verdienen, wohingegen ihr Verdienst in Niedersachsen bei 2400 Euro liegt. Zumeist rechnen Energieberater ihre Dienste pauschal ab, doch es gibt auch Fälle, in denen ihre Bezüge von den Maßnahmen, die sie empfehlen, abhängen. Immer häufiger treten Mischmodelle auf: Die Berater erhalten eine Grundpauschale und erhöhen ihr Gehalt anteilig nach dem Nutzen, den ihre Empfehlung bringt. Spart der Hausbauer durch sie beispielsweise 1000 Euro pro Jahr, erhalten sie zusätzlich 100 Euro.

Schlagwörter wie Energieeffizienz und Energiemanagement werden im privaten Bereich, aber auch für viele Unternehmen immer wichtiger. Durch die steigenden Energiepreise wird es immer wichtiger, die benötigte Energie richtig zu nutzen. Die Nachfrage nach qualifizierten Beratern steigt. Doch lohnt sich die Ausbildung zum Energieberater! Bei einem Einstiegsgehalt, der durchschnittlich bei etwa 2500 Euro liegt, beantwortet sich diese Frage selbst.

Schleswig-Holstein ist für alle Norddeutschen, der ideale Ort, um sich zum Energieberater ausbilden zu lassen. Hier sind die Verdienste auffällig hoch, denn Energieberater profitieren vor allem von der ansässigen Energiewirtschaft, die sich im nördlichsten Bundesland wegen der Küstenregionen und ihrer Offshore-Anlagen angesiedelt hat. Ansonsten gibt es eine Nord-Süd-Gefälle beim Energieberater Gehalt. So werden auch in Baden-Württemberg gute Gehälter gezahlt, die über der Marke von 3000 Euro liegen können, im Durchschnitt liegt hier der Gehalt bei 2600 Euro. Gleiches gilt noch für das südliche Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt. In diesen Regionen sind große Energieversorger ansässig, die günstig Produkte vor Ort anbieten, um die eigenen vier Wände fit für die Energiewende zu machen. In der Folge ist das Interesse der Anwohner größer und es besteht ein vermehrter Bedarf nach Energieberatern.

Für wen lohnt sich die Ausbildung zum Energieberater?

Wer in der heutigen Zeit Energieberater werden möchte und sich dabei vor allem durch das hohe Gehalt angelockt fühlt, für den lohnen sich vor allem die oben genannten Orte, jedoch ist die Tendenz der Gehälter deutschlandweit steigend. Die Ausbildung zum Energieberater lohnt sich vor allem auch für Frauen. So liegt das durchschnittliche Einstiegsgehalt einer Energieberaterin bei über 3000 Euro. Bei den Energieberatern immerhin bei viel versprechenden 2500 Euro.

Generell können sich auch Bauexperten zu Beratern weiterbilden lassen, doch ihre Gehälter sind in solchen Fällen niedriger als der Verdienst der Energieberater, die diesen Beruf von der Picke auf gelernt haben. Gesucht werden hierfür vor allem junge Leute, die ihre Kenntnisse mit einem themenverwandten Gebiet, wie zum Beispiel der Ausbildung als Bauingenieur kombinieren. Denn auf diese Weise werden sie für Betriebe doppelt wertvoll. Auch ältere Arbeitnehmer werden deshalb oft von ihren Firmen unterstützt, die sich dafür entscheiden, berufsbegleitend die Ausbildung zum Energieberater zu machen.

Sollten Sie sich für eine Ausbildung zum Energieberater entscheiden, können Sie sich hier Ihr kostenloses Informationsmaterial bestellen. Das Informationsmaterial enthält alle wichtigen Details, die Sie benötigen, um Ihre Weiterbildung zum Energieberater erfolgreich abzuschließen.

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