Werbeperson an der Sidebar, zeigt auf kostenloses Infomaterial Button

Energieberater – im Einsatz für Kostenersparnis und Umwelt

Im Gegensatz zum Gebäudeenergieberater (HWK) ist die Bezeichnung des Energieberaters keine geschützte Berufsbezeichnung. Aus diesem Grund ist es sehr empfehlenswert eine Weiterbildung zum Energieberater mit einem zertifizierten Abschluss der Handwerkskammer (HWK) abzuschließen. Informieren Sie sich über die Chancen einer Weiterbildung in diesem zukunftsweisenden Sektor.

Seit dem einprägsamen Slogan eines großen Elektronikfachmarkts – “Geiz ist geil” – will heute jeder sparen. Auch der Umweltschutz nimmt bei vielen Menschen eine zunehmend wichtigere Rolle ein. Da macht es Sinn, bei dem anzufangen, womit und worin wir alle ständig zu tun haben – mit Gebäuden in denen wir uns ständig aufhalten. Denn egal, ob zu Hause oder bei der Arbeit, wir alle verbringen die meiste Zeit unseres Lebens in geschlossenen Gebäuden. Und ob es sich nun um ein Einfamilienhaus handelt oder um ein mehrstöckiges Geschäftsgebäude, sie haben mehrere Gemeinsamkeiten: Sie alle müssen regelmäßig beheizt werden. Weiterhin benötigen sie Strom für Licht und andere haustechnische Anlagen. Beide Aspekte kosten Geld und belasten die Umwelt durch den Verbrauch von Energie. An dieser Stelle kommt nun der Gebäudeenergieberater ins Spiel. Denn wer beim Bau oder der Modernisierung eines Hauses Energie und damit auf längere Sicht auch Geld einsparen möchte, der braucht einen Experten, der genau weiß, was zu tun ist.

Energiesparen – vom Gesetzgeber vorgeschrieben

Neben dem eigenen Sparwillen der Bauherren hat auch der Gesetzgeber die Messlatte für Häuser noch einmal zusätzlich angehoben. So gibt die Energieeinsparverordnung von 2009 um 30 Prozent verschärfte Anforderungen an den Energieverbrauch von Neu- und Altbauten vor. Zur Kontrolle dient der Pflicht gewordene Energieausweis. Gleichzeitig sollen hohe staatliche Förderprogramme den Einsatz energiesparender Maßnahmen unterstützen.

Erfolgreiche Energieberatung

Vor dem Hintergrund der steigenden Energiekosten und gesetzlichen Auflagen hat die Energieberaterbranche daher aktuell Hochkonjunktur. Die Weiterbildung zum (Gebäude-) Energieberater eröffnet so Architekten, Handwerkern und Technikern den Einstieg in einen Zukunftsmarkt mit enormen Potenzialen – denn Energie wird immer knapper und das Energieeinsparen immer wichtiger. Wer da mit energieeffizienten Bau- und Modernisierungskonzepten aufwarten kann, der erschließt sich schnell neue Kundengruppen. Für viele Bauherren ist dabei auch neben der mittel- und langfristigen Kostenersparnis durch Senkung der Betriebskosten der Beitrag für den Umweltschutz ein wichtiger.

left quotes Der härteste und wichtigste Kampf des 21. Jahrhunderts wird ohne Waffen geführt. Die Werkzeuge dieses Kampfes heißen: Energieeffizienz, Energie sparen und erneuerbare Energien.

Zitat: Franz Alt * 17. Juli 1938 in Untergrombach, heute ein Stadtteil von Bruchsal – deutscher Journalist

Was genau macht der Gebäudeenergieberater?

Für jedes Wohn- und Nichtwohngebäude kann ein Gebäudeenergieberater mit entsprechender Qualifizierung einen sogenannten Energieausweis erstellen. In diesem werden die Energieverbrauchswerte des Hauses in bestimmten Kenngrößen angegeben. Gemäß der Energieeinsparverordnung muss dieser Energieausweis bei Neuvermietung, Verkauf oder Verpachtung eines Gebäudes zugänglich gemacht werden. In öffentlichen Gebäuden ab 1000 qm Nettogrundfläche muss der Energieausweis sogar an einer gut einsehbaren Stelle ausgehängt werden. Außerdem droht allen Hauseigentümern ein Bußgeld, wenn sie dieses Dokument auf Verlangen des zukünftigen Gebäudenutzers nicht vorlegen. Neben der reinen Erfassung des Energieverbrauchs und energetischer Schwachstellen am Haus hat der Energieberater, wie sein Name bereits verrät, aber noch eine weitaus wichtigere Funktion: Er berät den Bauherren bzw. den Hauseigentümer in Bezug auf mögliche Verbesserungen und die Ausbesserung von energetischen Schwachstellen. Als Experte vom Fach ist der Energieberater hierbei der kompetente Partner des Bauherren hinsichtlich der energieeffizienten Planung, der Vergabe von umweltschonenden Bauleistungen sowie der Bauüberwachung. Er verwirklicht den Einsatz energiesparender Klimatisierungsmethoden, Beleuchtung und Heiztechnik, die die Konstruktion von Niedrig- oder sogar Plusenergiehäusern ermöglichen. Außerdem prüft und berechnet er die Verwendung erneuerbarer Energien, zum Beispiel durch den Einsatz von Photovoltaik, thermischen Solaranlagen oder Geothermie.

Wer kann Energieberater werden?

Da die Bezeichnung Energieberater nicht geschützt ist, gibt es die verschiedensten Angebote für eine derartige Weiterbildung. Für die Qualität der Ausbildung bürgen daher offiziell anerkannte Zeugnisse wie das der Handwerkskammern. Diese setzen bereits eine Grundqualifikation der Lehrgangsteilnehmer voraus, sodass in jedem Fall ein umfangreiches Wissensniveau aller Absolventen gegeben ist.

Es ist sehr empfehlenswert eine Weiterbildung zum Energieberater mit einem zertifiziertem Abschluss der Handwerkskammer (HWK) abzuschließen.

Die Weiterbildung eignet sich daher für Fachleute wie Architekten, Bauphysiker, Bauingenieure, Maschinenbauer, Elektrotechniker, für Selbstständige und Angestellte, für Handwerker und Handwerksmeister aus Bau- und Ausbauberufen.


Wenn Sie über eine entsprechende Qualifikation im Bereich Bau oder Ausbau verfügen, sollten Sie sich diese Chance zur Weiterbildung nicht entgehen lassen. Das Prädikat Gebäudeenergieberater HWK eröffnet Ihnen einen lukrativen Weg zu neuen Kundengruppen und interessanten Aufgaben. Dabei arbeiten Sie in höchster Weise zukunftsorientiert und können sich sowohl spürbare Kostensenkung als auch realisierbaren Umweltschutz auf Ihre Fahnen schreiben. Über die genauen Voraussetzungen und den Ablauf der Weiterbildung informieren wir Sie detailliert in unserem Artikel “Ausbildung zum Energieberater“. Auf unserer Webseite können Sie bequem das kostenlose Infomaterial ausgewählter Lehrgangsanbieter bestellen und in Ruhe zu Hause vergleichen.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Im Fernstudium zum Energieberater
Im Fernstudium zum Energieberater

Für die Umwelt etwas Gutes tun und beruflich sowie finanziell daraus profitieren! Im Fernstudium zum Energieberater lernen Sie Energiefresser zu entlarven und nachhaltig den Energieverbrauch zu senken.

Alternativen zum Energieberater
Alternativen zum Energieberater

Es gibt einige Alternativen rund um die Ausbildung zum Energieberater. Wir haben Ihnen eine interessante Auswahl der verschieden Fernlehrgänge zusammengestellt. Vom Energiemanager bis zum Energietechniker, hier ist für jeden etwas dabei.

Der Energiemanager
Der Energiemanager

Sie möchten mit wissenschaftlichen Methoden die Ausgangssituation in Unternehmen analysieren und Vorschläge zur Kostensenkung im Energiebereich erarbeiten? Der Beruf des Energiemanagers führt über die Ausbildung zum Energieberater.

Werbemann an der Sidebar