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Was ist ein Energieberater?

Energieberater – im Einsatz für Kostenersparnis und Umwelt

Bewertung: 5.0
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Dauer 15 Monate

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5 Seminartage

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Online Campus

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zertifizierter Abschluss

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gratis Probelektion

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gratis Probestudium

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Der Gebäudeenergieberater analysiert bestehende Bausubstanzen oder ist direkt in die Planung neuer Gebäude involviert. Da der Umweltschutzgedanke bei vielen Menschen eine zunehmend wichtigere Rolle einnimmt, macht es Sinn, bei dem anzufangen, womit und worin wir alle ständig zu tun haben – mit Gebäuden in denen wir uns ständig aufhalten.

Denn egal, ob zu Hause oder bei der Arbeit, wir alle verbringen die meiste Zeit unseres Lebens in geschlossenen Gebäuden. Und ob es sich nun um ein Einfamilienhaus handelt oder um ein mehrstöckiges Geschäftsgebäude, haben sie Gemeinsamkeiten: Sie alle müssen regelmäßig beheizt werden. Weiterhin benötigen sie Strom für Licht und andere haustechnische Anlagen. Beide Aspekte kosten Geld und belasten die Umwelt durch den Verbrauch von Energie.

An dieser Stelle kommt nun der Gebäudeenergieberater ins Spiel. Denn wer beim Bau oder der Modernisierung eines Hauses Energie und damit auf längere Sicht auch Geld einsparen möchte, der braucht einen Experten, der genau weiß, was zu tun ist.

Energiesparen – vom Gesetzgeber vorgeschrieben

Neben dem eigenen Sparwillen der Bauherren hat auch der Gesetzgeber die Messlatte für Häuser noch einmal zusätzlich angehoben. So gibt die Energieeinsparverordnung von 2009 um 30 Prozent verschärfte Anforderungen an den Energieverbrauch von Neu- und Altbauten vor. Zur Kontrolle dient der Pflicht gewordene Energieausweis. Gleichzeitig sollen hohe staatliche Förderprogramme den Einsatz energiesparender Maßnahmen unterstützen.

Tipp: Für Gebäude gilt seit dem 1. Mai 2014 die Energieeinsparverordnung (EnEV 2014). Diese Verordnung erhöht seit dem Jahr 2016 den energetischen Standard für Nichtwohn- und Wohngebäude und für Neubauten.

Erfolgreiche Energieberatung

Vor dem Hintergrund der steigenden Energiekosten und gesetzlichen Auflagen, hat die Energieberaterbranche daher aktuell Hochkonjunktur. Die Weiterbildung zum (Gebäude-) Energieberater eröffnet so Architekten, Handwerkern und Technikern den Einstieg in einen Zukunftsmarkt mit enormen Potenzial – denn Energie wird immer knapper und das Energieeinsparen immer wichtiger. Wer da mit energieeffizienten Bau- und Modernisierungskonzepten aufwarten kann, der erschließt sich schnell neue Kundengruppen. Für viele Bauherren ist dabei auch neben der mittel- und langfristigen Kostenersparnis durch Senkung der Betriebskosten der Beitrag für den Umweltschutz wichtig.

Was genau macht der Gebäudeenergieberater?

Für jedes Wohn- und Nichtwohngebäude kann ein Gebäudeenergieberater mit entsprechender Qualifizierung einen sogenannten Energieausweis erstellen. In diesem werden die Energieverbrauchswerte des Hauses in bestimmten Kenngrößen angegeben. Gemäß der Energieeinsparverordnung muss dieser Energieausweis bei Neuvermietung, Verkauf oder Verpachtung eines Gebäudes zugänglich gemacht werden.

In öffentlichen Gebäuden ab 1000 qm Nettogrundfläche muss der Energieausweis sogar an einer gut einsehbaren Stelle ausgehängt werden. Außerdem droht allen Hauseigentümern ein Bußgeld, wenn sie dieses Dokument auf Verlangen des zukünftigen Gebäudenutzers nicht vorlegen.

Neben der reinen Erfassung des Energieverbrauchs und energetischer Schwachstellen am Haus, hat der Energieberater, wie sein Name bereits verrät, aber noch eine weitaus wichtigere Funktion: Er berät den Bauherren bzw. den Hauseigentümer in Bezug auf mögliche Verbesserungen und die Ausbesserung von energetischen Schwachstellen.

Als Experte vom Fach ist der Energieberater hierbei der kompetente Partner des Bauherren hinsichtlich der energieeffizienten Planung, der Vergabe von umweltschonenden Bauleistungen sowie der Bauüberwachung. Er verwirklicht den Einsatz energiesparender Klimatisierungsmethoden, Beleuchtung und Heiztechnik, die die Konstruktion von Niedrig- oder sogar Plusenergiehäusern ermöglichen. Außerdem prüft und berechnet er die Verwendung erneuerbarer Energien, zum Beispiel durch den Einsatz von Fotovoltaik, thermischen Solaranlagen oder Geothermie.

Wer kann Gebäudeenergieberater werden?

Da die Bezeichnung Energieberater nicht geschützt ist, gibt es die verschiedensten Angebote für eine derartige Weiterbildung. Für die Qualität der Ausbildung bürgen daher offiziell anerkannte Zeugnisse wie das der Handwerkskammern. Diese setzen bereits eine Grundqualifikation der Lehrgangsteilnehmer voraus, sodass in jedem Fall ein umfangreiches Wissensniveau aller Absolventen gegeben ist. Die Weiterbildung eignet sich daher für Fachleute wie Architekten, Bauphysiker, Bauingenieure, Maschinenbauer, Elektrotechniker,
für Selbstständige und Angestellte, und Handwerker und Handwerksmeister aus Bau- und Ausbauberufen.

Die Weiterbildung zum Gebäudeenergieberater mit einem zertifizierten Abschluss der Handwerkskammer (HWK) erlaubt Ihnen förderungsfähige Leistungen anzubieten.

Wenn Sie über eine entsprechende Qualifikation im Bereich Bau oder Ausbau verfügen, sollten Sie sich diese Chance zur Weiterbildung nicht entgehen lassen. Das Prädikat Gebäudeenergieberater HWK eröffnet Ihnen einen lukrativen Weg zu neuen Kundengruppen und interessanten Aufgaben. Dabei arbeiten Sie zukunftsorientiert und können sich sowohl spürbare Kostensenkung als auch realisierbaren Umweltschutz auf Ihre Fahne schreiben. Über die genauen Voraussetzungen und den Ablauf der Weiterbildung informieren wir Sie detailliert in unserem Artikel “Ausbildung zum Energieberater“. Auf unserer Webseite können Sie bequem das kostenlose Infomaterial ausgewählter Lehrgangsanbieter bestellen und in Ruhe zu Hause vergleichen.

Unsere Anbieter bieten den Gebäudeenergieberater ausnahmslos mit HWK Abschluss an.

Infomaterial anfordern Banner - Energieberater
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Gebäudeenergieberater HWK

Dauer 15 Monate

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5 Seminartage

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Lernaufwand - 10 Std in der Woche

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Kosten auf Anfrage

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Kosten auf Anfrage

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