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Energieberater werden? So lange dauert die Ausbildung

Die klassische Ausbildung zum Energieberater via Fernstudium, die nicht nur zum Energieprofi qualifiziert, sondern auch auf die Prüfung vor der HWK vorbereitet, dauert 15 Monate. Die Dauer der Ausbildung zum Energieberater ist abhängig vom gewünschten Kursmodell. Wer sich für ein alternatives Fernstudium im selben Themenbereich entscheidet, muss mit anderen Weiterbildungszeiträumen rechnen.

Ein Vorteil des Fernlehrgangs ist die Ausbildungsdauer

Wer als Energieberater beruflich durchstarten möchte, der muss seine Fähigkeiten – idealerweise via Zertifikat – nachweisen können. Da der Energieberater kein eingetragener Beruf mit einem festgeschriebenen Ausbildungsplan ist, ist es ratsam, das Zertifikat bei einem renommierten Lehrgangsinstitut zu erwerben, wie beispielsweise bei den hier gelisteten Fernlehrgangsanbietern. Sie offerieren Kursmodelle, die sich an all jene richten, die die Vorteile des Fernlehrgangs kennen und nutzen möchten. So beispielsweise die zeitliche Flexibilität, die ein Fernlehrgang bietet. Denn diese schlägt sich unmittelbar auch auf die Dauer der Ausbildung zum Energieberater nieder.

Ein Blick in das Infomaterial verrät: Die Ausbildung zum Energieberater via Fernlehrgang erstreckt sich über 15 Monate. Diese Dauer der Energieberaterausbildung ist die sogenannte Regelstudienzeit. Ganz im Sinne einer flexiblen Weiterbildung via Fernstudium ist dieser Zeitraum allerdings nicht in Stein gemeißelt. Wer das Lernpensum schneller schafft, absolviert die Ausbildung in weniger Zeit. Wer mehr Zeit benötigt, der darf sich diese nehmen. Bis zu acht weitere Monate, also insgesamt 23 Monate, darf die Ausbildung dauern. Die Verlängerung wird von den meisten Lehrgangsanbietern als kostenlose Leistung angeboten. Gerechnet wird bei der Regelstudienzeit von 15 Monaten mit einem wöchentlichen Zeitaufwand von zehn Stunden. Doch auch hier gilt: Das persönliche Kenntnis-Level und die eigene Lernfähigkeit spielen eine entscheidende Rolle und wirken sich direkt auf die Dauer der Ausbildung zum Energieberater aus.

Alternativen Ausbildungsoptionen in der Energiebranche

Die Ausbildung zum Energieberater – egal ob mit oder ohne HWK-Zertifizierung – ist nicht die einzige Möglichkeit, sich für die zukunftsträchtige Branche der Energiewirtschaft zu qualifizieren. Auch gibt es zahlreiche weitere Optionen, die auch mit Blick auf die Dauer der Ausbildung zum Energieberater deutlich variieren.

Der Bachelorstudiengang Energieverfahrenstechnik ist deutlich umfangreicher. Sieben Leistungssemester werden als Regelstudienzeit ausgewiesen.

Das bedeutet für Interessierte, sie werden dreieinhalb Jahre an der Fernuniversität studieren – summa summarum sind das 42 Monate. Auch hier gibt es die Option, kostenlos zu verlängern – um 21 Monate.

Der Bachelorstudiengang Energiewirtschaft und -management ist auf eine etwas kürzere Ausbildungsdauer angelegt. Das Fernstudium dauert sechs Leistungssemester. Sprich: In drei Jahren bzw. 36 Monaten sollten Interessierte ihr fachspezifisches Studium abgeschlossen haben. Allerdings hält der Fernlehrgangsanbieter auch hier die Option parat, die Studienzeit kostenlos um 18 Monate zu verlängern.

Das Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik ist inhaltlich so aufgebaut wie das Studium zum Energieverfahrenstechniker: sieben Leistungssemester, das bedeutet dreieinhalb Jahre bzw. 42 Monate dauert die Regelstudienzeit. Um 21 Monate darf diese Regelstudienzeit verlängert werden.

Deutlich weniger umfangreich ist die Ausbildung zur Fachkraft für erneuerbare Energien. Die Regelstudienzeit liegt bei 18 Monaten. Ein Zeitaufwand von sechs bis acht Stunden wöchentlich ist nötig, um den Fernlehrgang binnen 18 Monaten zu absolvieren. Die Möglichkeit, kostenlos zu verlängern, gibt es. Neun Monate mehr sind dann Zeit für die Ausbildung.

Die Ausbildung zum Energiemanager ist die schnellste Option, sich in der Energiebranche weiterzubilden. Die Regelstudienzeit liegt bei 15 Monaten. Zehn Stunden wöchentlich sind für den Fernlehrgang zu kalkulieren. Die Möglichkeit, den Fernlehrgang zu verlängern, ist kostenlos möglich – und zwar um neun Monate.

Was sich im Einzelnen hinter den Ausbildungsoptionen verbirgt, zeigt ein Blick in das Infomaterial der Anbieter. Bestellen Sie noch heute – kostenlos und unverbindlich – und finden Sie Ihren Weg in die Energiebranche.

Auf einen Blick

Zielgruppe

Wenn Sie bereits in einem technischen und artverwandten Beruf arbeiten, lohnt sich die Weiterbildung zum Energieberater für Sie besonders. Mit dieser können Sie sich beruflich weiterentwickeln. Eine technisch-naturwissenschaftliche Auffassungsgabe und Kommunikationsfähigkeit bilden grundlegende Pfeiler der Energieberatertätigkeit. Neben dem Interesse an Bauplanung und -physik eignet sich diese Weiterbildung für Sie, wenn Sie einen technischen Hintergrund mitbringen.

Beginn & Dauer

Die Regelstudienzeit der Weiterbildung zum Energieberater liegt bei 15 Monaten, die verlängert werden können. Ähnliche Bachelorstudiengänge dauern 6 bis 7 Semester, der wöchentliche Workload besteht aus ca. 10 Stunden.

Voraussetzungen

Vorausgesetzt werden neben persönlicher Eignung eine technische Ausbildung inklusive Meisterprüfung oder ein fachnahes Studium sowie Berufserfahrung. Bei der Bewältigung der Inhalte hilft ein technisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis.

Kosten

Die Kosten variieren je nach Weiterbildung oder Studiengang. Für den Energieberater mit HWK-Zertifikat zahlen Sie im Monat 152 Euro, insgesamt 2.280 Euro. Angehende Energiemanager oder Fachkräfte für erneuerbare Energien können mit 164 und 152 Euro monatlich über einen Zeitraum von 15 bzw. 18 Monaten rechnen. Als Studierender an einer Fern-Uni kommen während der 6 bis 7 Semester 333 Euro monatlich auf Sie zu.

Probelektion

Mithilfe der 1 bis 2 Probelektionen, die jedes Fernlehrgangsinstitut kostenlos anbietet, können Sie sich unverbindlich in die Inhalte, Abläufe und Vorgehensweisen bei der Weiterbildung zum Energieberater informieren.

Probestudium

Ihre Weiterbildung starten Sie zunächst als unverbindliches Probestudium. Wenn Sie innerhalb der Frist von 2 bis 4 Wochen kündigen, bleibt Ihr erster Monat völlig kostenlos. So können erst einmal testweise in Ihre Weiterbildung starten und sich ein Bild von ihr machen.

Abschluss

Nachdem Sie alle Einsendeaufgaben erledigt haben, kommt eine abschließende Prüfung auf Sie zu. Anschließend erhalten Sie ein Zeugnis oder Zertifikat Ihres Institutes und können eine zusätzliche Prüfung bei der Handwerkskammer (HWK) ablegen.

COVID-19

Die meisten Prüfungen und Präsenztermine können Sie online ablegen, sodass Sie in Ihrer Weiterbildung kaum von Corona-bedingten Änderungen betroffen sind. Informieren Sie sich direkt bei Ihrem Institut über den Ablauf von Seminaren und Abschlussprüfungen.

Die Ausbildungsdauer variiert je nach Kursmodell

Wie lange die Ausbildung zum Energieberater dauert, ist abhängig vom Weg, den Interessierte einschlagen. Wer die Weiterbildung zum Energieberater absolvieren möchte, die mit einer Prüfung vor der HWK endet, der muss mit einem 15 monatigen Fernlehrgang vorlieb nehmen. Wer eher den Weg in Richtung Fernstudium einschlägt, der muss deutlich mehr Zeit investieren – drei- bis dreieinhalb Jahre sind hier Usus. Was das richtige Ausbildungsmodell ist, hängt von der persönlichen Veranlagung aber auch von den individuellen Zielen ab.

Ein Blick ins Infomaterial wird Klarheit bringen, ob die Inhalte der klassischen Ausbildung zum Energieberater die beruflichen Ziele verwirklichen lassen, oder ob es einer der alternativen Lehrgänge werden soll.

Infomaterial anfordern Banner - Energieberater
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Gebäudeenergieberater HWK
Dauer 15 Monate
15 Monate
5 Seminartage
5 Seminartage
Lernaufwand - 10 Std in der Woche
10 Std. die Woche
Kosten auf Anfrage
Kosten auf Anfrage
Gebäudeenergieberater HWK
Dauer 15 Monate
15 Monate
5 Seminartage
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Lernaufwand - 10 Std in der Woche
10 Std. die Woche
Kosten auf Anfrage
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Gebäudeenergieberater HWK
Dauer 15 Monate
15 Monate
5 Seminartage
5 Seminartage
Lernaufwand - 10 Std in der Woche
10 Std. die Woche
Kosten auf Anfrage
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So läuft das Fernstudium ab

Wie funktioniert das Fernstudium zum Energieberater?
Nach Ihrer Anmeldung für den Fernlehrgang zum Energieberater erhalten Sie von Ihrer Bildungsstätte sämtliche Materialien für das Selbststudium. Durch die freie Zeiteinteilung können Sie völlig autark in Ihrer persönlichen Lerngeschwindigkeit Ihre Ausbildung bestreiten. Sie schließen Ihre Weiterbildung mit einer Prüfung ab, nachdem sämtliche Einsendeaufgaben erledigt und ggf. anfallende Seminareinheiten abgeschlossen sind.
Wie funktioniert die Anmeldung?
Um sich für die Weiterbildung zum Energieberater einzuschreiben, benötigen Sie neben persönlichen Informationen Kopien Ihrer wichtigen Unterlagen wie Zeugnisse. Nach Prüfung Ihrer Angaben und Dokumente erhalten Sie bereits die für Ihre Weiterbildung notwendigen Utensilien, neben einer Einführung und Ihrem Vertrag finden Sie darin zudem die ersten Lernmaterialien und eine Einführung in den Lehrgang.
Was passiert nach der Anmeldung?
Nach Ihrer erfolgreichen Anmeldung online erhalten Sie vom Institut Ihrer Wahl sämtliche Materialien für das Selbststudium. Damit können Sie sich im Online Campus anmelden, einen Überblick über die Inhalte Ihrer Weiterbildung verschaffen und sich mit der Studieneinführung ins Thema einlesen.
Wie bekomme ich die Unterlagen?
Schon während der Anmeldung für eine Weiterbildung zum Energieberater werden Ihnen alle Optionen aufgezeigt, die Ihnen für den Erhalt Ihrer Unterlagen zur Verfügung stehen. Auch ohne einheitliche Regelung können Sie meistens auswählen, ob Sie Ihre Unterlagen wie Studienhefte per Post oder E-Mail erhalten. Eventuell fallen dabei Versandkosten an. Im Online Campus stehen diese Dokumente sowie weitere Lernmaterialien oft zusätzlich zur Verfügung. Die Studienhefte erhalten Sie in geregelten Abständen, wie zum Beispiel in monatlichen Intervallen oder gebündelt alle drei Monate.
Wie bearbeite ich die Studienhefte?
Während Ihrer Weiterbildung arbeiten Sie im Selbststudium an den vom Institut per Post oder E-Mail zugesandten Studienheften. Das wöchentlich angesetzte Lernpensum von ca. 10 Stunden sowie die Studiendauer gibt Ihnen einen Anhaltspunkt darüber, in welchem Tempo die Studienhefte zu bearbeiten sind. Anschließend reichen Sie das Studienheft sowie zugehörige Aufgaben zur Korrektur ein. Sie bekommen dafür stets eine Rückmeldung Ihres betreuenden Dozenten.
Welche Fristen gibt es für die Bearbeitung?
Grundsätzlich gibt es keine Fristen, manche Anbieter bestehen auf monatliches Einsenden von Aufgaben. Empfehlenswert ist jedoch, sich bei der Bearbeitung an der wöchentlichen Arbeitszeit, der angesetzten Studiendauer und der Anzahl an Studienheften (meist 20 bis 30 Stück) zu orientieren. Für die Einhaltung der Regelstudienzeit sollten Sie 1 bis 2 Studienhefte im Monat bearbeiten.
Kann ich meine Prüfungen zuhause schreiben?
Oftmals ist es möglich, Prüfungen nicht nur vor Ort, sondern alternativ zu Hause am Computer abzulegen. Neben dem Computer oder Laptop ist eine Kamera und ggf. auch ein Smartphone dazu notwendig. Für ein HWK-Zertifikat ist zumeist eine vor Ort abzuschließende Prüfung notwendig.
Gibt es Präsenzphasen?
Die Anzahl der Seminartage und ob diese verpflichtend sind variiert von Anbieter zu Anbieter. Das HWK-Zertifikat beinhaltet ein Praxisseminar von 48 Stunden, andere Institute bieten zumeist 5 Seminartage an, die auch online abzulegen und teils obligatorisch sind.
Wie funktioniert der Online Campus?
Der Online Campus unterstützt einerseits den Austausch über den Fernlehrgang zwischen Studierenden und Dozenten und bildet andererseits eine wichtige Unterstützung durch zahlreiche Lernmaterialien. Hier finden Sie oft Kopien Ihrer Studienhefte, digitale Vorlesungen sowie Audio- und Videomaterial. Viele Online Campuse zeichnen sich durch eine digitale Bibliothek und Recherchemöglichkeiten aus. Im persönlichen Bereich können Sie Ihren Studienablauf einsehen und planen und organisatorische Aufgaben wie Anmeldungen vornehmen.
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