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Die Energieberater Ausbildung: Dauer

Die Dauer der Ausbildung zum Energieberater beträgt im Durchschnitt 15 Monate. Als qualifizierter Energieprofi absolvieren Sie im Anschluss die Prüfung vor der HWK. Wer sich für ein alternatives Fernstudium im gleichen Themenbereich interessiert, kann jedoch mit anderen Regelstudienzeiten rechnen.

Die Ausbildungsdauer

Wer als Energieberater beruflich durchstarten möchte, der muss seine Fähigkeiten – idealerweise via Zertifikat – nachweisen können. Da der Energieberater kein eingetragener Beruf mit einem festgeschriebenen Ausbildungsplan ist, ist es ratsam, das Zertifikat bei einem renommierten Lehrgangsinstitut zu erwerben, wie beispielsweise bei den hier gelisteten und von uns empfohlenen Fernlehrgangsanbietern. Deren Kursmodelle bieten die größtmögliche zeitliche Flexibilität, was vor allem für Berufstätige relevant ist. Die Ausbildung zum Energieberater via Fernlehrgang erstreckt sich grundsätzlich über 15 Monate. Wer das Lernpensum schneller schafft, absolviert die Ausbildung in kürzerer Zeit. Darüber hinaus darf die Ausbildung je nach Anbieter um bis zu 7 oder 8 Monate kostenfrei verlängert werden. Wir empfehlen für die Ausbildung zum Energieberater via Fernstudium diese zertifizierten Fernschulen, die diesen Lehrgang zu verschiedenen Konditionen im Programm führen:

  • Das Institut für Lernsysteme (ILS): 15 Monate, bis zu 8 Monate Verlängerung, insgesamt 23 Monate Betreuung möglich.
  • Die sgd – Studiengemeinschaft Darmstadt: 15 Monate, bis zu 7 weitere Monate, insgesamt 22 Monate Betreuung möglich.
  • Fernakademie für Erwachsenenbildung (FEB): 15 Monate, bis zu 8 Monate Verlängerung, insgesamt 23 Monate Betreuung möglich.

Faktoren, die die Studiendauer beeinflussen

Bei den 3 vorgestellten Fernschulen können Sie mit einem durchschnittlichen Arbeitspensum von 10 Stunden pro Woche rechnen. Ihr persönliches Lerntempo spielt also eine erhebliche Rolle bei der Ermittlung Ihrer Studiendauer. Insgesamt sind während des Studiums zum Energieberater 30 Studienhefte zu bearbeiten, also 2 Stück pro Monat, falls Sie in der Regelstudienzeit bleiben wollen.

Alternative Ausbildungsoptionen in der Energiebranche

Die Ausbildung zum Energieberater – egal ob mit oder ohne HWK-Zertifizierung – ist nicht die einzige Möglichkeit, um sich für die zukunftsträchtige Branche der Energiewirtschaft zu qualifizieren. Zahlreiche weitere Optionen variieren mit Blick auf ihre Dauer deutlich:

  • Der Bachelorstudiengang Energieverfahrenstechnik ist umfangreich. Dabei werden 7 Leistungssemester als Regelstudienzeit ausgewiesen, insgesamt also 42 Monate. Auch hier gibt es die Option, kostenlos zu verlängern – um bis zu weitere 21 Monate.

Um die passende Ausbildung im Bereich Energieberatung zu finden, bietet der Zeitfaktor einen ersten Anhaltspunkt. Wichtig ist dabei, neben der angesetzten Regelstudienzeit die für Sie zur Verfügung stehende Zeit pro Woche realistisch zu betrachten.

Was sich im Einzelnen hinter den Ausbildungsoptionen verbirgt, zeigt ein Blick in das Infomaterial der Anbieter. Bestellen Sie noch heute – kostenlos und unverbindlich – und finden Sie Ihren Weg in die Energiebranche.

Auf einen Blick

Zielgruppe

Wenn Sie bereits in einem technischen und artverwandten Beruf arbeiten, lohnt sich die Weiterbildung zum Energieberater für Sie besonders. Mit dieser können Sie sich beruflich weiterentwickeln. Eine technisch-naturwissenschaftliche Auffassungsgabe und Kommunikationsfähigkeit bilden grundlegende Pfeiler der Energieberatertätigkeit. Neben dem Interesse an Bauplanung und -physik eignet sich diese Weiterbildung für Sie, wenn Sie einen technischen Hintergrund mitbringen.

Beginn & Dauer

Die Regelstudienzeit der Weiterbildung zum Energieberater liegt bei 15 Monaten, die verlängert werden können. Ähnliche Bachelorstudiengänge dauern 6 bis 7 Semester, der wöchentliche Workload besteht aus ca. 10 Stunden.

Voraussetzungen

Vorausgesetzt werden neben persönlicher Eignung eine technische Ausbildung inklusive Meisterprüfung oder ein fachnahes Studium sowie Berufserfahrung. Bei der Bewältigung der Inhalte hilft ein technisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis.

Kosten

Die Kosten variieren je nach Weiterbildung oder Studiengang und Fernschule. Für den Energieberater mit HWK-Zertifikat zahlen Sie im Monat 165 oder 195 Euro Studiengebühren, das sind insgesamt 2.475 oder 2.925 Euro.

Probelektion

Mithilfe der 1 bis 2 Probelektionen, die jedes Fernlehrgangsinstitut kostenlos anbietet, können Sie sich unverbindlich in die Inhalte, Abläufe und Vorgehensweisen bei der Weiterbildung zum Energieberater informieren.

Probestudium

Ihre Weiterbildung starten Sie zunächst als unverbindliches Probestudium. Wenn Sie innerhalb der Frist von 2 bis 4 Wochen kündigen, bleibt Ihr erster Monat völlig kostenlos. So können erst einmal testweise in Ihre Weiterbildung starten und sich ein Bild von ihr machen.

Abschluss

Nachdem Sie alle Einsendeaufgaben erledigt haben, kommt eine abschließende Prüfung auf Sie zu. Anschließend erhalten Sie ein Zeugnis oder Zertifikat Ihres Institutes und können eine zusätzliche Prüfung bei der Handwerkskammer (HWK) ablegen.

COVID

Die meisten Prüfungen und Präsenztermine können Sie online ablegen, sodass Sie in Ihrer Weiterbildung kaum von Corona-bedingten Änderungen betroffen sind. Informieren Sie sich direkt bei Ihrem Institut über den Ablauf von Seminaren und Abschlussprüfungen.
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Gebäudeenergieberater HWK
Dauer 15 Monate
15 Monate
Probestudium
Probestudium
Lernaufwand - 10 Std in der Woche
10 Std./Woche
Kosten auf Anfrage
Kosten 2.475€
Gebäudeenergieberater HWK
Dauer 15 Monate
15 Monate
Probestudium
Probestudium
Lernaufwand - 10 Std in der Woche
10 Std./Woche
Kosten auf Anfrage
Kosten 2.925€
Gebäudeenergieberater HWK
Dauer 15 Monate
15 Monate
Probestudium
Probestudium
Lernaufwand - 10 Std in der Woche
10 Std./Woche
Kosten auf Anfrage
Kosten 2.475€

So läuft das Fernstudium ab

Wie funktioniert das Fernstudium zum Energieberater?
Nach Ihrer Anmeldung für den Fernlehrgang zum Energieberater erhalten Sie von Ihrer Bildungsstätte sämtliche Materialien für das Selbststudium. Durch die freie Zeiteinteilung können Sie völlig autark in Ihrer persönlichen Lerngeschwindigkeit Ihre Ausbildung bestreiten. Sie schließen Ihre Weiterbildung mit einer Prüfung ab, nachdem sämtliche Einsendeaufgaben erledigt und ggf. anfallende Seminareinheiten abgeschlossen sind.
Wie funktioniert die Anmeldung?
Um sich für die Weiterbildung zum Energieberater einzuschreiben, benötigen Sie neben persönlichen Informationen Kopien Ihrer wichtigen Unterlagen wie Zeugnisse. Nach Prüfung Ihrer Angaben und Dokumente erhalten Sie bereits die für Ihre Weiterbildung notwendigen Utensilien, neben einer Einführung und Ihrem Vertrag finden Sie darin zudem die ersten Lernmaterialien und eine Einführung in den Lehrgang.
Was passiert nach der Anmeldung?
Nach Ihrer erfolgreichen Anmeldung online erhalten Sie vom Institut Ihrer Wahl sämtliche Materialien für das Selbststudium. Damit können Sie sich im Online Campus anmelden, einen Überblick über die Inhalte Ihrer Weiterbildung verschaffen und sich mit der Studieneinführung ins Thema einlesen.
Wie bekomme ich die Unterlagen?
Schon während der Anmeldung für eine Weiterbildung zum Energieberater werden Ihnen alle Optionen aufgezeigt, die Ihnen für den Erhalt Ihrer Unterlagen zur Verfügung stehen. Auch ohne einheitliche Regelung können Sie meistens auswählen, ob Sie Ihre Unterlagen wie Studienhefte per Post oder E-Mail erhalten. Eventuell fallen dabei Versandkosten an. Im Online Campus stehen diese Dokumente sowie weitere Lernmaterialien oft zusätzlich zur Verfügung. Die Studienhefte erhalten Sie in geregelten Abständen, wie zum Beispiel in monatlichen Intervallen oder gebündelt alle drei Monate.
Wie bearbeite ich die Studienhefte?
Während Ihrer Weiterbildung arbeiten Sie im Selbststudium an den vom Institut per Post oder E-Mail zugesandten Studienheften. Das wöchentlich angesetzte Lernpensum von ca. 10 Stunden sowie die Studiendauer gibt Ihnen einen Anhaltspunkt darüber, in welchem Tempo die Studienhefte zu bearbeiten sind. Anschließend reichen Sie das Studienheft sowie zugehörige Aufgaben zur Korrektur ein. Sie bekommen dafür stets eine Rückmeldung Ihres betreuenden Dozenten.
Welche Fristen gibt es für die Bearbeitung?
Grundsätzlich gibt es keine Fristen, manche Anbieter bestehen auf monatliches Einsenden von Aufgaben. Empfehlenswert ist jedoch, sich bei der Bearbeitung an der wöchentlichen Arbeitszeit, der angesetzten Studiendauer und der Anzahl an Studienheften (meist 20 bis 30 Stück) zu orientieren. Für die Einhaltung der Regelstudienzeit sollten Sie 1 bis 2 Studienhefte im Monat bearbeiten.
Kann ich meine Prüfungen zuhause schreiben?
Oftmals ist es möglich, Prüfungen nicht nur vor Ort, sondern alternativ zu Hause am Computer abzulegen. Neben dem Computer oder Laptop ist eine Kamera und ggf. auch ein Smartphone dazu notwendig. Für ein HWK-Zertifikat ist zumeist eine vor Ort abzuschließende Prüfung notwendig.
Gibt es Präsenzphasen?
Die Anzahl der Seminartage und ob diese verpflichtend sind variiert von Anbieter zu Anbieter. Das HWK-Zertifikat beinhaltet ein Praxisseminar von 48 Stunden, andere Institute bieten zumeist 5 Seminartage an, die auch online abzulegen und teils obligatorisch sind.
Wie funktioniert der Online Campus?
Der Online Campus unterstützt einerseits den Austausch über den Fernlehrgang zwischen Studierenden und Dozenten und bildet andererseits eine wichtige Unterstützung durch zahlreiche Lernmaterialien. Hier finden Sie oft Kopien Ihrer Studienhefte, digitale Vorlesungen sowie Audio- und Videomaterial. Viele Online Campuse zeichnen sich durch eine digitale Bibliothek und Recherchemöglichkeiten aus. Im persönlichen Bereich können Sie Ihren Studienablauf einsehen und planen und organisatorische Aufgaben wie Anmeldungen vornehmen.
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