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Im Fernstudium zum Energieberater

Durch die politischen Ziele der deutschen Bundesregierung, wie Reduktion der CO2-Emissionen, nachhaltige Erhöhung der Energieeffizienz in Industrie und Wirtschaft und die steigenden Energiepreise, steigt die Nachfrage nach Energiemanagern bzw. zertifizierten Energieberatern. Das Fernstudium zum Energieberater bietet hier eine interessante Art der Weiterbildung im Energiesektor.

Mit Energie sinnvoll umzugehen und mit den vorhandenen Ressourcen hauszuhalten wird auch im privaten Bereich immer wichtiger. Das liegt nicht nur an den ständig steigenden Energiekosten, sondern auch am wachsenden Umweltbewusstsein der Menschen. So muss zum Beispiel bei einem Hausverkauf und auch bei der Vermietung eines Hauses oder einer Wohnung ein Gebäudeenergieausweis vorhanden sein, damit der zukünftige Besitzer oder der Mieter einen Überblick über den Energieverbrauch bekommt. Dieser Energieausweis darf nur von Fachleuten ausgestellt werden. Als Energieberater sind Sie dazu berechtigt. Außerdem werden Sie in die Lage versetzt, Hauseigentümer bei der Planung und Durchführung von Energiesparmaßnahmen zu unterstützen.

Wie ist ein Fernstudium zum Energieberater aufgebaut?

Das Fernstudium zum Energieberater ist einen theoretischen und einen praktischen Teil gegliedert. Der Beginn eines Studiums ist jederzeit möglich. Bei einer wöchentlichen Lernzeit von ca. sechs bis acht Stunden kann der theoretische Teil in etwa einem Jahr gut bewältigt werden. Das Arbeitsmaterial wird in Form von Lernheften zugeschickt. Je nach Institut besteht eventuell auch die Möglichkeit, die Lehrbriefe zusätzlich als E-Book herunterzuladen. Dies ermöglicht bequemes Lernen – auch von unterwegs. Jedes Lehrheft enthält neben dem Lehrstoff zusätzlich Tipps für weiterführende Literatur und Einsendeaufgaben. Diese sollen selbständig bearbeitet und zur Korrektur eingereicht werden. Die Einsendung kann per Mail oder per Post geschehen. Auf dem gleichen Weg bekommen die Fernschüler ihre korrigierten Aufgaben zurück. So behalten sie ihren Lernfortschritt stets im Auge. In der Regel sind für die Einsendung der Aufgaben keine Fristen festgelegt. Im eigenen Interesse sollte man sich einen Lernplan aufstellen und dabei auch Termine für die Erledigung der Aufgaben festlegen.

Neben Kenntnissen über Energiesysteme, Energiebilanzen, Baustoffe und Anlagetechnik gehören unter anderem auch rechtliche Rahmenbedingungen, Wirtschafts- und Investitionsrechnung und Tipps für die praktische Arbeit als Energieberater zum Lernstoff dieses Fernstudiums. Der praktische Teil ist in zwei Seminare aufgeteilt und beinhaltet auch die selbständige Erstellung und Präsentation eines kompletten Modernisierungsplans.

Das Fernstudium zum Energieberater ist eine ideale Zusatzqualifikation für Handwerker aus dem Baubereich, Architekten, Innenarchitekten oder Ingenieure und Techniker. Sie lernen während der Ausbildung, Gebäude auf ihre Energieeffizienz zu untersuchen, Modernisierungskonzepte zu erstellen, Kunden zu beraten und bei der Umsetzung der Konzepte und Energiesparmaßnahmen zu unterstützen. Die bestandene Prüfung vor der Handwerkskammer berechtigt die Absolventen, einen Gebäudeenergieausweis nach der Energiesparverordnung auszustellen.

Voraussetzungen für ein Fernstudium zum Energieberater

Für eine erfolgreiche Lehrgangsteilnahme genügt eine abgeschlossene Berufsausbildung. Das Fernstudium zum Energieberater bereitet Sie auf die Prüfung vor der Handwerkskammer vor. Ersatzweise müssen Sie belegen, dass Sie Kenntnisse und Fähigkeiten haben, die Sie zur Teilnahme an der Prüfung berechtigen. Dies kann zum Beispiel durch Studienabschlusszeugnisse (Bachelor, Master oder Diplom) geschehen.

Allgemeine Voraussetzungen für ein erfolgreiches Fernstudium sind Selbstdisziplin und Belastungsfähigkeit. Da es keine festen Unterrichtszeiten gibt, muss ein Fernstudent in der Lage sein, selbständig zu lernen. Dazu gehört die Organisation der Lernzeiten ebenso wie das Aneignen des Lernstoffes. Ohne Disziplin und Durchhaltevermögen wird es kaum gelingen, eine nebenberufliche Weiterbildung erfolgreich abzuschließen. Das heißt jedoch nicht, dass Fernschüler auf sich allein gestellt sind. Wenn Fragen zum Studium oder zum Lerninhalt auftauchen, können sich die Studenten an ihre Dozenten wenden. Diese stehen für telefonische Anfragen zur Verfügung und beantworten auch Anfragen per Mail.

Vorteile eines Fernstudiums

Das Fernstudium ermöglicht eine qualifizierte nebenberufliche Weiterbildung. Die Präsenzpflicht ist auf zwei Seminare mit insgesamt 40 Stunden Unterricht begrenzt. Sie entscheiden also selber, wann und wo Sie sich Ihrem Studium widmen wollen. Eine Pause während des Urlaubs oder in einer Zeit mit großer Arbeitsbelastung führt nicht dazu, dass Lernstoff verpasst wird. Gerade als Selbständiger ist es oft schwierig, feste Unterrichtszeiten einzuhalten, sei es in einer Abendschule oder im Wochenendkurs. Die meisten Fernlehrinstitute ermöglichen ihren Studenten einen regelmäßigen Austausch in Chats oder Foren über das Internet, wie zum Beispiel den online-Campus. Hier können sich die Lernenden gegenseitig motivieren und unterstützen oder sich gegenseitig Fragen zum Studium oder zu einzelnen Lehrbriefen stellen.


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