Finger drückt auf iPad und steuert so die Energie

Ausbildung zum (Gebäude)Energieberater

Energieberater sind gefragt. Aus diesem Grund zählt die Ausbildung zum Gebäudeenergieberater zu einer attraktiven Zusatzqualifikation für Architekten, Bauingenieure und Handwerkermeister aus einschlägigen Berufen. Seit Jahren steigen sowohl die Energiekosten als auch das ökologische Bewusstsein der Menschen, sparsam und nachhaltig mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen umzugehen. Hinzu kommen staatliche Fördermaßnahmen und energetische Bauvorschriften.

Besonders Hauseigentümer investieren in umweltfreundliche Heizanlagen, tauschen alte Fenster gegen neue aus oder installieren Solaranlagen auf dem Dach. Kein Wunder, denn die Wohnungswirtschaft ist dazu verpflichtet, bestimmte gesetzlich festgelegte Energiestandards einzuhalten. Viele Besitzer von Altbauten lassen daher ausführlich sanieren, Bauherren setzen auf Niedrigenergiehäuser.

Nur wenige Besitzer wissen allerdings ausreichend über den Energieverbrauch ihrer Immobilie, noch über die effektivsten Sanierungsmöglichkeiten Bescheid. Viele Immobilieneigentümer wollen oder müssen den Energieverbrauch ihrer Gebäude senken, ohne das umfangreiche Fachwissen dazu vorweisen zu können. Immer mehr Hauseigentümer nehmen daher die Dienste eines Gebäudeenergieberaters in Anspruch.

Energiemanagement mit zertifizierten Energieberatern

Die Ausbildung zum Energieberater bzw. die Ausbildung zum Gebäudeenergieberater ist eine Ausbildung in einem Berufszweig mit Perspektive. Schon jetzt besteht hier ein Markt, der auf absehbare Zeit noch an Lukrativität gewinnen wird. Zum einen gibt es heute nämlich strikte, gesetzliche Regelungen zur Senkung der Energie bei bestehenden Gebäuden und energiespezifische Vorgaben beim Bau von Neubauten. Schließlich haben wir uns bereits seit Jahren mit einer Verknappung der fossilen Rohstoffe auseinanderzusetzen, die sich auch in Zukunft nicht aufhalten lassen wird.

Ein effizientes Energiemanagement gewinnt daher mehr und mehr an Bedeutung. Energieberater und Gebäudeenergieberater wissen sowohl über die gesetzlichen Vorgaben als auch die neuesten Erkenntnisse im Bereich der Energiewirtschaft und des Energiemanagements Bescheid. Sie stehen ihren Kunden hier beratend zur Seite und sind außerdem bei konkretem Interesse des Kunden in der Lage Pläne für Energiesparmaßnahmen und Modernisierungsarbeiten zu erstellen. Der Beruf Energieberater deckt daher ein Arbeitsfeld ab, das auch in Zukunft unentbehrlich sein wird.

Darüber hinaus wird dem Energieberater bei erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung die Berechtigung zu staatlich geförderten Beratungsleistungen erteilt. Demnach werden Kunden bei der Investition in die Beratung durch zertifizierte Energie- oder Gebäudeenergieberater durch die Bafa unterstützt. Hierdurch ist die Nachfrage von Dienstleistungen aus dem Bereich Energieberatung zusätzlich gesichert. Auch den sogenannten Gebäudeenergieausweis, den immer mehr Immobilienbesitzer heutzutage benötigen, dürfen Energieberater ausstellen.

Gebäudeenergieberater als Zusatzqualifikation

Darüber hinaus ist die Ausbildung zum Energieberater bzw. die Ausbildung zum Gebäudeenergieberater eine gute Möglichkeit, um sich innerhalb des eigenen Berufsfeldes , weiterzuqualifizieren und die täglichen Arbeitsbereiche um eine Vielzahl interessanter Tätigkeiten zu erweitern. Neben dem Anwenden fachlichen Wissens erhält der Beruf des Energieberaters außerdem durch den Kontakt zu Kunden eine weitere, abwechslungsreiche Komponente. Und auch aus ethischer Sicht ist die Ausbildung zum Energieberater bzw. die Ausbildung zum Gebäudeenergieberater erstrebenswert, da das Ausüben des Berufs neben den persönlichen Vorteilen gleichsam auch einen großen Vorteil für die Umwelt darstellt.

Nachhaltigkeit wird immer wichtiger, da das einsparen von Energie nicht nur den Geldbeutel schont, sondern auch die lebenswichtigen Ressourcen. Hier erfahren Sie alles über die perfekte Erweiterung für den eigenen Beruf, die Inhalte der Weiterbildung zum Energie- und Gebäudeenergieberater, die benötigten Vorkenntnisse, weshalb sich die ganze Arbeit bis hin zum zertifizierten Abschluss lohnt und vor allem wo Sie die Ausbildung zum Energieberater machen können.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Energieberater

Die Ausbildung zum Energieberater bzw. die Ausbildung zum Gebäudeenergieberater ist eine Weiterbildungsmaßnahme, die bei diversen Einrichtungen in der Regel durch Fernkurse absolviert werden kann. Für die Zulassung eines solchen Kurses müssen üblicherweise gewisse Vorkenntnisse bestehen.

Dies sind beispielsweise eine abgeschlossene Berufsausbildung in einschlägigen Handwerksbereichen, wie Maurer, Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer, Elektrotechniker, Beton- und Stahlbetonbauer, Installateur und Heizungsbauer, Dachdecker, Ofen- und Luftheizungsbauer, Kälteanlagenbauer, Schornsteinfeger, Klempner und andere. Auch für Architekten, Innenarchitekten, Bauingenieure und Techniker stellt die Ausbildung zum Energieberater bzw. die Ausbildung zum Gebäudeenergieberater eine gute Zusatzqualifikation dar.

Ungeachtet dessen, ob die ergänzenden Kompetenzen zukünftig der Arbeit als Angestellten oder Selbständigen zu Gute kommen sollen. Eine ausführliche Beschreibung der Zulassungsvoraussetzungen zu der Ausbildung zum Energieberater und Gebäudeenergieberater entnehmen Sie bitte dem kostenlosen Informationsmaterial von den verschiedenen Lehranstalten, dass Sie kostenlos und unverbindlich auf unserer Seite bestellen können.

Inhalte der Weiterbildung im Fernstudium

Gerade wenn die Ausbildung zum Energieberater oder die Ausbildung zum Gebäudeenergieberater als Fernstudium belegt wird, kann in der Regel jederzeit begonnen werden. Nach der Anmeldung werden den Teilnehmern sämtliche Lernmaterialien zugeschickt. Die Teilnehmer können anschließend direkt beginnen. Insgesamt dauert der Lehrgang üblicherweise 15 Monate mit einem geschätzten Aufwand von etwa 10 Stunden pro Woche. Je nach Wunsch kann das Fernstudium zum Energieberater auch schneller abgeschlossen oder verlängert werden. Auch eine nochmalige Verlängerung ist zum Teil nach Absprache möglich, jedoch mit weiteren Kosten verbunden. Hierzu finden Sie alle Angaben im Informationsmaterial des jeweiligen Anbieters.

Während der Ausbildung erlangen die Studienteilnehmer umfassende Kenntnisse zu den jeweiligen Bereichen. Dazu müssen Aufgaben aus den Übungsmaterialien und auf dem Online-Campus bearbeitet werden. Im Zuge des Studiums erhalten zukünftige Gebäudeenergieberater umfangreiches Wissen zu den Themen Energieverbrauch, Wärmedämmung, Energieversorgung, Lüftung und Modernisierung. Zusätzlich erwerben sie Kompetenzen, um Kunden zu diesen Themen fachmännisch beraten zu können. Hierzu werden in praktischen Aufgaben Einschätzungen vorgenommen, Pläne entwickelt und die Beratung von Kunden simuliert. Gegen Ende des Kurses erfolgt außerdem eine intensive Vorbereitung auf die Prüfung der Handwerkskammer.

Auf einen Blick

Zielgruppe

Der Fernlehrgang des Energieberaters richtet sich besonders an bereits beruflich tätige Fachleute aus dem technischen Bereich. Wenn Sie sich durch eine Weiterbildung spezialisieren und hauptberuflich und womöglich selbstständig als Energieberater Kunden betreuen möchten, gehören Sie zur Zielgruppe dieses Fernlehrgangs. Mit einer guten technisch-naturwissenschaftlichen und mathematischen Auffassungsgabe sowie einer Affinität zum Umweltschutz passt der Beruf des Energieberaters besonders zu Ihnen. Diese Weiterbildung ist grundsätzlich für alle technischen Berufsgruppen geeignet.

Beginn & Dauer

Starten können Sie mit dem durchschnittlich 15-monatigen Lehrgang jederzeit, eine Verlängerung der Regelstudienzeit um bis zu 8 Monate ist zumeist kostenfrei möglich. Die Dauer bei einem Fernstudium mit Bachelorabschluss beträgt 6-7 Semester, also 3 bis 3,5 Jahre. Prinzipiell können Sie mit einem Wochenpensum von ca. 10 Arbeitsstunden und zusätzlich 5 verpflichtenden Seminartagen rechnen. Dies kann jedoch je nach Anbieter variieren. Es lohnt sich also, die kostenlosen Infomaterialien der Institute zu prüfen.

Voraussetzungen

Vorausgesetzt und bei der Anmeldung vorzulegen sind Ausbildungs- bzw. Studienzeugnisse sowie Nachweise über berufliche Erfahrungen. Die Fernlehrgangsanbieter unterscheiden sich zwar in ihren Vorgaben, setzen aber alle eine bestandene Meisterprüfung oder einen technischen Hochschulabschluss voraus.

Kosten

Die Ausbildungskosten richten sich grundsätzlich nach dem Fernlehrgangs-Typ, für den Sie sich entscheiden. Die Weiterbildung zum Energieberater mit HWK-Zertifikat liegt bei 152 Euro monatlich, die 15-monatige Regelstudienzeit kostet demnach 2.280 Euro. Als angehender Energiemanager oder Fachkraft für erneuerbare Energien erwarten Sie Gebühren über 164 bzw. 152 Euro monatlich bei einer Dauer von 15 bzw. 18 Monaten. Ein Fernstudium mit Bachelorabschluss kommt auf 333 Euro pro Monat über 3 bis 3,5 Jahre.

Probelektion

Um ein realistisches Bild der Weiterbildungsinhalte zu erhalten, können Sie die in den Infomaterialien enthaltenen 1 bis 2 kostenlosen Probelektionen ausprobieren.

Probestudium

Mit dem kostenlosen Probestudium können Sie unverbindlich in den Fernlehrgang des Energieberaters schnuppern. Sollte er Ihnen nicht zusagen, bleibt der Probemonat für Sie bei Gebrauch des 2- bis 4-wöchigen Widerspruchsrechts gratis.

Abschluss

Von Ihrem Institut erhalten Sie nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss Ihr Zeugnis, dass Sie als Energieberater ausweist und über Ihre im Studium erbrachten Leistungen informiert.

COVID-19

Die Fernlehrinstitute konzipieren ihre Studiengänge für das eigenständige Lernen von zu Hause, sodass hier kaum mit Veränderungen durch COVID-19 zu rechnen ist. Pflicht-Seminare finden je nach Anbieter online oder nach individueller Rücksprache statt.

Der Abschluss der Ausbildung zum Energieberater

Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung zum Energieberater bzw. der Ausbildung zum Gebäudeenergieberater erhalten die Absolventen von der jeweiligen Institution ein Abschlusszeugnis, auf dem die erfolgreiche Teilnahme des Kurses bescheinigt wird. In der Regel enthalten die Zeugnisse auch Informationen über die erbrachten Leistungen. Auf Wunsch stellen die meisten Anbieter auch ein Zertifikat in englischer Sprache für internationale Bewerbungen aus. Nach bestandener Prüfung vor der Handwerkskammer erhalten die Teilnehmer außerdem das HWK-Zeugnis „Gebäudeenergieberater“, das die Energieberater dazu berechtigt, Gebäude fachmännisch auf ihren Energieverbrauch zu untersuchen, Gebäudeenergieausweise nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) zu erstellen und auch Modernisierungspläne zu entwickeln und Kunden somit konkret zu sämtlichen Möglichkeiten von Energiesparmaßnahmen zu beraten.

Piktogramm TippKarrierechancen für Energieberater: Die Förderung für Energieberatungen für Wohngebäude wird ab dem 1. Februar 2020 deutlich erhöht. Die Förderung wird von bisher 50 % auf 80 % des förderfähigen Beratungshonorars angehoben.

Die Anbieter der Gebäudeenergieberater Ausbildung

Da die Ausbildung zum Energieberater bzw. der Ausbildung zum Gebäudeenergieberater eine Weiterbildungsmaßnahme ist, die in der Regel über einen Fernstudium absolviert wird, kann die Ausbildung von überall vorgenommen werden, solang ein Standard Multimedia-PC mit Internetzugang und CD/DVD-Laufwerk zur Verfügung steht. Zertifizierte Institutionen, die die Ausbildung zum Energieberater bzw. Gebäudeenergieberater anbieten, sind beispielsweise das Institut für Lernsysteme ILS, die Studiengemeinschaft Darmstadt sgd, Fernakademie für Erwachsenenbildung. Ausführliches Informationsmaterial können Sie über unser Portal kostenlos und unverbindlich bestellen. Starten Sie Ihr neues Leben noch heute.

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Gebäudeenergieberater HWK
Dauer 15 Monate
15 Monate
Probestudium
Probestudium
Lernaufwand - 10 Std in der Woche
10 Std./Woche
Kosten auf Anfrage
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So läuft das Fernstudium ab

Wie funktioniert das Fernstudium zum Energieberater?
Ihre Weiterbildung zum Energieberater meistern Sie größtenteils in Eigenregie. Von Ihrem Institut erhalten Sie die dazu notwendigen Lernmaterialien und Inhalte. Regelmäßig reichen Sie Einsendeaufgaben ein, die im Anschluss korrigiert werden. Darauf folgt eine abschließende Prüfung, nach deren Bestehen Ihnen ein Zeugnis ausgestellt wird.
Wie funktioniert die Anmeldung?
Sie melden Sie sich zunächst, zumeist online, für den Studiengang zum Energieberater an. Sie erhalten nach Prüfung der eingereichten Unterlagen wie Zeugnis, Lebenslauf und ähnlichem eine Studieneinführung sowie Ihr erstes Studienmaterial. Die meisten Anbieter lassen Ihnen dabei die Wahl zwischen dem postalischen und digitalen Weg, um Ihre Dokumente einzureichen und Lernmaterialien zu erhalten. Diesen Vorgang online vorzunehmen, verkürzt die Wartezeit auf den Beginn Ihrer Weiterbildung oft auf wenige Stunden.
Was passiert nach der Anmeldung?
Zunächst erhalten Sie eine Anmeldungsbestätigung via E-Mail. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen durch Mitarbeiter des Fernlehrinstituts, was je nach Ablauf per Post oder online wenige Stunden oder Tage in Anspruch nimmt, startet Ihr Probemonat mit dem Erhalt der Studieneinführung und dem Zugang zum ersten Studienmaterial. Je nach Vorgaben können Sie von Ihrem 2- bis 4-wöchigen Widerspruchsrecht Gebrauch machen. Im nächsten Schritt schalten Sie Ihre Online-Zugänge frei. Sie können sich mittels der Unterlagen und Informationen nun einen Überblick über Ihren Lehrgang verschaffen, den Ablauf planen und sich einlesen.
Wie bekomme ich die Unterlagen?
Sie erhalten Ihre Unterlagen auf postalischem oder digitalem Weg. Dies wählen Sie meist direkt bei der Anmeldung für die Weiterbildung zum Energieberater aus. Je nach Institut erreichen Sie die Studienhefte in regelmäßigen Abständen oder stehen Ihnen von Anfang an vollständig zur Verfügung.
Wie bearbeite ich die Studienhefte?
Die Studienhefte sind in der korrekten Reihenfolge durchzuarbeiten und die darin enthaltenen Aufgaben zu beantworten. Im Anschluss müssen diese eingesendet werden, was über den Online Campus, per Mail oder auch per Post möglich ist. Sie erhalten daraufhin stets ein persönliches Feedback von dem betreuenden Dozenten.
Welche Fristen gibt es für die Bearbeitung?
Es existieren keine einheitlich geregelten Fristen für die Abgabe der Studienhefte. Grundsätzlich können Sie in Ihrem eigenen Tempo arbeiten. Das Infomaterial über Ihren Lehrgang gibt Ihnen Aufschluss über mögliche monatlich angesetzten Einsendedaten. Zudem macht es Sinn, die 10 wöchentlichen Arbeitsstunden, die Regelstudienzeit und die Anzahl der Studienhefte bei der Planung zu berücksichtigen. Bei 20 bis 30 Heften sollten Sie je nach Lehrgang im Monat 1 bis 2 Stück bearbeiten.
Kann ich meine Prüfungen zuhause schreiben?
Nachdem Sie alle Studienhefte und die zugehörigen Aufgaben eingereicht haben, können Sie sich für die Abschlussprüfung anmelden. Oft wird diese in der Bildungseinrichtung abgelegt, hier sind die Vorgaben des Institutes Ihres Fernlehrgangs zu beachten. Viele Anbieter haben Online-Prüfungen eingeführt, die bequem von zu Hause absolviert werden können. Die HWK-Prüfung wird grundsätzlich vor Ort und mit Maskenpflicht abgenommen.
Gibt es Präsenzphasen?
Bis zu 5 Seminartage sind bei der Weiterbildung zum Energieberater angesetzt, diese sind teils sogar obligatorisch und / oder können online belegt werden. Eine HWK-Zertifizierung beinhaltet immer den Abschluss eines 48-stündigen Seminars. Genauere Informationen finden Sie in den Infomaterialien Ihres jeweiligen Fernlehrgangs.
Wie funktioniert der Online Campus?
In den einführend erhaltenen Unterlagen finden Sie Daten für Ihren Zugang zum Online Campus. Dieser beinhaltet einen persönlichen Bereich zur Studienverwaltung, in dem Sie Ihre Fortschritte dokumentieren und prüfen können. Außerdem finden sich hier für den Austausch ein Forum sowie Chatmöglichkeiten. Meistens bietet der Online Campus neben unterstützenden Lernmaterialien digitale Kopien Ihrer Studienhefte.
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