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Energieberater werden

In fünf Schritten Energieberater werden

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Dauer 15 Monate

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5 Seminartage

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Online Campus

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zertifizierter Abschluss

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gratis Probelektion

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gratis Probestudium

Probestudium

Die Kosten, die Privatpersonen und Unternehmen gleichermaßen für Energie aufbringen müssen, positionieren das Thema Energieberatung weit oben auf der Liste der Prioritäten. Die Intention, Energieberater zu werden, ist die logische Konsequenz auf die große Nachfrage nach Fachkräften in diesem Spezialgebiet. Der Profi mit HWK-Zertifikat, der Gebäudeenergieberater, ist als Berufsbezeichnung geschützt. Der Energieberater hingegen nicht. Deswegen wird empfohlen, die Ausbildung mit einem HWK-Zertifikat für Energieberater zu besiegeln. All jene, die nach einer zukunftsträchtigen Weiterbildung suchen, sollten folgendem Fünf-Punkte-Plan folgen, um Energieberater zu werden.

Schritt 1: Voraussetzungen klären

Die Idee, Energieberater zu werden, schlummert vor allem in denjenigen, die bereits eine Profession in der Branche erreicht haben. Handwerker sowie Absolventen eines branchenspezifischen Hochschulstudiums sind die erklärte Zielgruppe der Weiterbildung zum Energieberater und bringen meist zeitgleich die erforderlichen Teilnahmevoraussetzungen mit.

Voraussetzungen für den Vorbereitungskurs auf die HWK-Prüfung: Der Meistertitel in einem einschlägigen Handwerksberuf oder ein berufsqualifizierendes Hochschulstudium sind Grundvoraussetzung, um die Weiterbildung zum Energieberater mit HWK-Zertifikat absolvieren zu dürfen. Für Handwerker mit Meistertitel oder Absolventen eines Architektur-, Hochbau-, Bauphysik-, Maschinenbau- oder Elektrotechnik-Studiums gibt es keine zusätzlichen Aufnahmehindernisse. Wer diese Zeugnisse nicht nachweisen kann, muss eine alternative Bescheinigung seiner Kenntnisse vorlegen, um Energieberater zu werden (HWK).

Voraussetzungen für ein fachspezifisches Fernstudium: Die Bachelor-Studiengänge mit den Themenschwerpunkten Energieverfahrenstechnik, Energiewirtschaft, Energiemanagement oder Energieinformatik bringen jeweils eigene Voraussetzungen mit sich:

  • Wer den Bachelorstudiengang zum Energieverfahrenstechniker belegen möchte, muss das Abitur, die fachgebundene Fachhochschulreife oder eine andere, anerkannte Hochschulzugangsberechtigung nachweisen können. Ein Abschluss als Meister, Techniker, Fach- oder Betriebswirt mit IHK-/HWK-Zertifikat gilt ebenfalls. Auch gibt es die Möglichkeit, als Gasthörer zu studieren.
  • Wer das Bachelorstudium Energiewirtschaft und -management absolvieren möchte, hat dieselben Voraussetzungen zu erfüllen, wie beim Studium der Energieverfahrenstechnik: Entweder eine Hochschulzugangsberechtigung wird eingereicht oder der Interessierte studiert als Gasthörer. Wer diesen Weg wählt, kann nach zwei Semestern die Hochschulzugangsprüfung ablegen.
  • Der Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik wartet mit denselben Zugangsvoraussetzungen auf: Mit Abitur, der fachgebundenen Hochschulreife, einer ähnlichen, qualifizierenden Zertifizierung oder per Gasthörer-Status geht es hier an die Fernuni.

Schritt 2: Inhaltlichen Schwerpunkt prüfen

Wer die Intention hat, zertifizierter Energieberater zu werden, muss sich der HWK-Prüfkommission mit allerlei Fachwissen stellen. Die Lehrgänge bei den Fernlehrgangsanbietern sind so konzipiert, dass alle zur Prüfung benötigten Fachgebiete thematisiert werden. Welchem individuellen Lerntyp welche inhaltliche Aufbereitung am besten liegt, das lässt sich beim Blick ins Infomaterial bzw. in die Probelektion schnell herausfinden. Die grundlegenden Haupt-Themen-Schwerpunkte der Weiterbildung sind diese:

  • Baukonstruktion und Bauwerk: Umweltschutz, Recycling, Konstruktion, Baustoffkunde
  • Bauphysik: Brandschutz, Schallschutz, Feuchteschutz, Wärmeschutz, andere physikalische Grundlagen
  • Gesetze: Rahmenbedingungen, Luftdichtheit, Denkmalschutz, Thermografie
  • Planung einer Modernisierungsmaßnahme: Gesetze (u.a. Energieausweis-Pflicht), Verordnungen, Reformen (u.a. EEG-Reform), Aufnahme, Dokumentation, Berechnungen, Optimierungspotentiale, Kosten-Nutzen-Rechnung, Entsorgung, Baurecht, Denkmalschutz, Baubegleitung, Qualitätssicherung
  • Technik: Beleuchtung, Elektronik, Raumlufttechnik, Heizung, Umwelttechnik, Erneuerbare Energien

Um Energieberater zu werden und die Zertifizierung als HWK-Gebäudeenergieberater zu erhalten, müssen die soeben genannten Themenfelder beherrscht werden. Bei verwandten Berufen, wie beispielsweise der Fachkraft für erneuerbare Energien, rücken andere Themen wie etwa Geothermie, Photovoltaik und Biomassetechnik in den Fokus. Ein detaillierter Vergleich des Infomaterials der Lehrgangsanbieter wird in diesem Zusammenhang empfohlen, um den passenden Weg einzuschlagen, um Energieberater zu werden.

Schritt 3: Welche Form der Ausbildung soll es sein?

Heutzutage Energieberater zu werden, ist vergleichsweise einfach, denn die Ausbildung via Fernstudium bietet viele Vorteile: Sie lässt sich berufsbegleitend und recht flexibel gestalten. 15 Monate Studienzeit bei einem wöchentlichen Lernaufwand von zehn Stunden veranschlagen die Lehrgangsanbieter. Auch bieten fast alle an, die Regelstudienzeit kostenlos um acht Monate überschreiten zu dürfen. Das ermöglicht es all jenen, die die Ausbildung zum Energieberater machen und eine HWK-Zertifizierung anstreben, die Weiterbildung mit größtmöglicher Flexibilität und nach dem eigenen Lern- und Arbeitstempo zu gestalten. Auch das obligatorische Praxisseminar, das 48 Stunden umfasst und sowohl auf die Praxis als Energieberater vorbereitet als auch auf die schriftliche Prüfung, lässt sich von jedem Fernlehrgangsteilnehmer selbst zeitlich organisieren. Angeboten werden jeweils mehrere Termine. Auch hier gilt: Je nachdem, welche Weiterbildung es letztlich werden soll, um Energieberater zu werden, variieren auch die Ausbildungszeiten.

Schritt 4: Finanzierung klären

Die Vorbereitung auf den Abschluss als Gebäudeenergieberater mit HWK-Zertifikat dauert bei allen Fernlehrgangsanbietern 15 Monate. Auch die Kosten sind bei allen Anbietern gleich: Monatlich kostet der Fernlehrgang, um Energieberater zu werden, 152 Euro. Hochgerechnet auf die Regelstudienzeit von 15 Monaten kostet die Weiterbildung zum Energieberater 2280 Euro.

Um die Idee, Energieberater zu werden, in die Praxis umzusetzen, kann sogar eine finanzielle Förderung möglich werden: Ob eine Bildungsprämie, der Bildungsgutschein, der Berufsförderungsdienst der Bundeswehr, das Weiterbildungssparen, die Begabtenförderung, der Bildungsurlaub, Steuerersparnisse, Bildungsdarlehen oder Förderprogramme der Anbieter in Frage kommen, muss individuell geprüft werden.

Schritt 5: Infomaterial bestellen und Energieberater werden

Nun fehlt nur noch ein kleiner Schritt, um Energieberater zu werden: Infomaterial bestellen. Ausbildungsmöglichkeiten vergleichen. Wunschkurs buchen. Wer organisiert und motiviert die Idee verfolgt, Energieberater zu werden, der wird sich nach Abschluss des Fernlehrgangs nicht nur über ein gutes Jobangebot freuen können, sondern auch über ein entsprechendes Gehalt. Motiviert? Dann bestellen Sie noch heute kostenlos und unverbindlich das Infomaterial der Lehrgangsanbieter und vergleichen Sie sorgfältig.

Infomaterial anfordern Banner - Energieberater
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Gebäudeenergieberater HWK

Dauer 15 Monate

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5 Seminartage

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Lernaufwand - 10 Std in der Woche

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Kosten auf Anfrage

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Kosten auf Anfrage

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