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Energieinformatik

Energieinformatik – Bachelor-Studiengang mit Zukunft

Bewertung: 5.0
Abstimmungen: 5
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Dauer 42 Monate

42 Monate

22 Seminartage

28 Seminartage

Online Campus

Online Campus

zertifizierter Abschluss

zert. Abschluss

gratis Probelektion

Probelektion

gratis Probestudium

Probestudium

Der Studiengang Energieinformatik wird im Fernstudium als Vertiefungsschwerpunkt des Studiengangs Technische Informatik (B.Eng.) angeboten. Der Studiengang ist eine Verbindung der Fächer Informatik und Technik.

Ein Berufsfeld der Zukunft, denn mit der Energiewende hat das Thema Energie einen enormen Bedeutungszuwachs erfahren, der sich in einer breiten gesellschaftlichen Diskussion und vielen gesetzlichen Änderungen niedergeschlagen hat. Die Themen Energie, Energiewende und auch erneuerbare Energien werden auch in den kommenden Jahren weiter an Aufschwung erhalten. Daher haben sich in diesem Zusammenhang einige lukrative Berufsfelder eröffnet, wie beispielsweise die des Gebäudeenergieberaters, des Energieinformatikers, oder des Energiemanagers.

Abgrenzung Energieberatung und Energieinformatik

Der Energieberater berät Immobilienbesitzer über vorgeschriebene Bau- und Sanierungsmaßnahmen z.B. im Rahmen einer energetischen Gebäudesanierung. Solche Maßnahmen werden in der Regel großzügig durch den Staat subventioniert. Um diese Subventionen zu erhalten, unterstützt der Energieberater Immobilienbesitzer, indem er Energieeinsparmöglichkeiten identifiziert und konkrete Umsetzungsmaßnahmen erarbeitet.

Der Energieinformatiker arbeitet dagegen interdisziplinär und beschäftigt sich wissenschaftlich mit der Planung, Konzeption, Gestaltung sowie der technischen Realisierung und Sicherung der Qualität von Energieinformationssystemen und -netzen. Das heißt, seine Aufgabe ist die Verbindung von Informatik und der technisch wissenschaftlichen Aspekte der gegenwärtigen und zukünftigen Energieversorgungssysteme. Der berufsbegleitende Bachelor-Fernstudiengang Energieinformatik bietet Studierenden ein breites Spektrum und die Möglichkeit, das Studium auf die individuellen beruflichen Anforderungen anzupassen.

Voraussetzung für die Aufnahme des Fernstudiums

Wer den Fernstudiengang Technische Informatik mit dem Schwerpunkt Energieinformatik belegen möchte, muss über eine staatlich anerkannte Hochschulzugangsberechtigung verfügen. Das heißt, entweder verfügt man über das allgemeine Abitur oder über eine fachgebundene Hochschulreife bzw. die allgemeine oder fachgebundene Fachhochschulreife. Eine andere Möglichkeit ist die Zulassung durch eine staatlich anerkannte Hochschulzulassungsberechtigung (z.B. Meister, geprüfter Techniker etc.). Über weitere Zugangsvoraussetzungen informiert der Ausbildungsanbieter.

Vorteile und Dauer des Fernstudiums Energieinformatik

Die Regelstudienzeit des Bachelor-Studiums Technische Informatik mit dem Schwerpunkt Energieinformatik beträgt sieben Leistungssemester (3,5 Jahre bzw. 42 Monate). Die Betreuungszeit kann kostenlos um weitere 21 Monate verlängert werden. So lässt sich der berufsbegleitende Fernstudiengang am besten mit Familie und Beruf unter einen Hut bringen. Das Fernstudium kann jederzeit aufgenommen und dem eigenen Lerntempo individuell angepasst werden. Es gibt keine „Zwangspausen“ wie etwa Semesterferien. Die Lerninhalte des Studiengangs sind auf den Stundenplan exakt abgestimmt und werden von motivierten und hoch qualifizierten Dozenten aus der Praxis vermittelt. Das Ausbildungsinstitut bietet jedem Studierenden ein umfassendes und persönlichen Betreuungs- und Servicekonzept während des Fernstudiums.

Weiterführende Einzelheiten zu den Inhalten des Fernstudiengangs Technische Informatik mit dem Schwerpunkt Energieinformatik entnehmen Sie bitte den kostenlos zu bestellenden Studienhandbuch der Wilhelm Büchner Hochschule.

Infomaterial anfordern Banner - Energieberater
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Technische Informatik | Schwerpunkt Energieinformatik (B.Eng.)

Dauer 42 Monate

42 Monate

28 Seminartage

28 Seminartage

Lernaufwand - 10 Std in der Woche

10 Std. die Woche

Kosten auf Anfrage

Kosten auf Anfrage

Die Energieversorgungssysteme und -netze der Zukunft

Bereits heute sind die Anforderungen und Herausforderungen an die bestehenden Energieversorgungssysteme höchst vielfältig. Soll die von der Bundesregierung forcierte Energiewende gelingen, müssen die Energieversorgungssysteme und -netze der Zukunft die Herausforderungen an die Versorgungs- und Betriebssicherheit, die Sicherung vor Angriffen und die Fragen der optimalen Lastenverteilung in den Energienetzen beantworten. Außerdem müssen Antworten auf die Frage nach der Umweltverträglichkeit, der Energieeffizienz und vor allem der Bezahlbarkeit gefunden werden. Durch die vermehrte Nutzung von erneuerbaren Energien wird die Energie zunehmend nicht mehr zentral sondern dezentral von vielen kleinen Erzeugern in die Versorgungsnetze eingespeist. Bereits heute haben sich die Energieflüsse dadurch deutlich verändert. Eine weitere Herausforderung ist die Förderung der Elektromobilität, die eine Verände