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KFW-Energieberater

Energieberater KfW: Der Sachverständige für Energieeffizienz

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Dauer 15 Monate

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5 Seminartage

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Online Campus

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zertifizierter Abschluss

zert. Abschluss

gratis Probelektion

Probelektion

gratis Probestudium

Probestudium

In seiner Berufsbezeichnung steht „Sachverständiger für Energieeffizienz“, oder kurz: Energieberater KfW. Da die Berufsbezeichnung Energieberater allerdings keiner gesetzlichen Grundlage entspricht, ist es für Verbraucher schwierig, einen wahren Profi zu finden, der nach KfW-Richtlinien auch förderfähig ist. Auf der Seite der KfW heißt es dazu: „Zugelassen sind alle Sachverständigen, die in der Expertenliste für Förderprogramme des Bundes geführt sind.“

Sie zählen zu den Experten

Auf der Liste der Experten stehen Energieberater mit HWK-Zertifikat, aber auch Absolventen einer speziellen Weiterbildung im Bereich Energie:

Was die Unterschiede dieser Ausbildungsvarianten inhaltlich bedeuten, zeigt ein Blick in das Infomaterial der Lehrgangsanbieter, welches Sie hier kostenlos und unverbindlich bestellen können.

Der Einsatz des Sachverständigen kostet Geld. Allerdings gibt es dafür diverse Fördertöpfe

Es gibt eine ganze Reihe an Fördermitteln, die es Verbrauchern ermöglichen, auf die versierte Unterstützung eines KfW Energieberaters zu setzen, ohne dafür alle Kosten tragen zu müssen.

Diese Förderoptionen gibt es:

  • Die Online-Beratung, die immer dann sinnvoll ist, wenn kurze Fragen zu beantworten sind, ist in der Regel kostenlos.
  • Die Beratung in einer Beratungsstelle beginnt mit einem Beratungshonorar ab fünf Euro für 30 Minuten.
  • Der Vor-Ort-Check beginnt mit Kosten in Höhe von gerade einmal zehn Euro.

Günstig sind diese Angebote deswegen, weil das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) diese Angebote fördert und für Haushalte mit wenig Einkommen sogar kostenlos anbietet. Ebenfalls wird die Energieberatung vor Ort gefördert, wenn diese von einem zertifizierten Profi durchgeführt wird. Wie oben bereits erwähnt, erhalten Energieberater mit HWK-Zertifizierung den Expertenstatus ebenso wie die Absolventen eines fachspezifischen Studiums oder einer entsprechenden Weiterbildungsmaßnahme. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat diese Grenzwerte für den Beratungszuschuss verhängt:

  • Maximal 500 Euro, wenn die Erläuterung des Energieberatungsberichts ansteht.
  • Maximal 800 Euro für Immobilien in der Größe von Ein- und Zweifamilienhäusern.
  • Maximal 1100 Euro für Immobilien, die von drei Parteien bewohnt werden können.

Wer auf einen KfW Energieberater setzt, kann mit einer Förderung von 50 Prozent rechnen. Die Höchstgrenze pro Vorhaben liegt bei 4.000 Euro.

Wann kommt ein Sachverständiger für Energieeffizienz zum Einsatz?

Der Sachverständige für Energieeffizienz, wie der Energieberater KfW hoch-offiziell heißt, ist Partner derer, die eine energetische Sanierung einer Immobilie planen. Da Immobilien heute mindestens so vielseitig sind wie die Energiebranche, hat der KfW Energieberater die Aufgabe, ein Energiekonzept für ein Bestandsgebäude zu erstellen, das spezielle Charaktereigenschaften mit sich bringt. Das Baumaterial (Holz, Stein, …), die Fenster (Größe, Verglasung, …), das Dach (Flachdach, Satteldach, …), die Anzahl der Zimmer sowie die Heizung in der Immobilie sind dabei entscheidende Prüfkriterien für den KfW Energieberater. Mit Blick auf den Bestand gilt es nun zu klären, wie der Energiebedarf in der Immobilie gesenkt werden kann und, welche Einzel- und Kombimaßnahmen dafür in Frage kommen. Der Sachverständige für Energieeffizienz, der Energieberater der KfW, berät Verbraucher an dieser Stelle von A bis Z.

Der KfW Energieberater ist in allen vier Modernisierungsschritten gefragt

1.) Bestandsanalyse. Der Ist-Zustand der Immobilie ist der Ausgangspunkt der Überlegungen. Der Energieberater KfW beurteilt die Gebäudehülle, Wände und das Dach sowie Fenster und Türen – also im Grunde all die Teile einer Immobilie, die der Witterung direkt ausgesetzt sind. Auch die Heizungsanlage nimmt der KfW Energieberater in die Bestandsanalyse auf.
2.) Vorschläge. Sind die Schwachstellen erst eruiert und dokumentiert, geht es im zweiten Schritt darum, an eben diesen Stellen anzusetzen, um Energie einzusparen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu jedem Vorschlag ein Rechenexempel aufzustellen, um zu erkennen, welche Maßnahme sich auch wirklich lohnt.
3.) Planung. Steht fest, welche Maßnahmen sinnvoll umzusetzen sind, erstellt der KfW Energieberater eine Detailplanung auf, die auch aussagt, welche Gewerke für die Sanierungsmaßnahme benötigt werden. Nun können Verbraucher Angebote einholen und – in Eigenregie oder mit Unterstützung des KfW Energieberaters – prüfen.
4.) Umsetzung. Natürlich wird der KfW Energieberater bei der Umsetzung der Modernisierungsmaßnahme nicht selbst Hand anlegen, aber: Er kann als Baubegleiter fungieren und so darüber wachen, dass die Leistungen, die angeboten wurden, auch in der Praxis umgesetzt werden. Spätestens zur Abnahme der Modernisierungsmaßnahme ist der versierte Sachverstand des Energieberaters KfW in jedem Fall gefragt.

Infomaterial anfordern Banner - Energieberater
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Gebäudeenergieberater HWK

Dauer 15 Monate

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5 Seminartage

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Lernaufwand - 10 Std in der Woche

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Kosten auf Anfrage

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