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Fernlehrgang zum Energieberater

Immobilienbesitzer wissen häufig nicht, welche Bau- oder Sanierungs- maßnahmen gesetzlichen vorgeschrieben sind und welche davon subventioniert werden. In den letzten Jahren eröffnete dies einen Markt für ein besonders interessantes und lukratives Berufsfeld: das des Gebäudeenergieberaters oder einfach – Energieberater. Gebäudeeigentümer greifen immer mehr auf die Beratung durch einen Energieberater zurück, da dieser Energieeinsparmöglichkeiten an einem Gebäude erkennt und konkrete Maßnahmen planen kann. Die Beratung durch einen Gebäudeenergieberater wird außerdem in der Regel finanziell durch staatliche Mittel gefördert. Das monatliche Bruttoeinkommen eines Energieberaters beträgt in Deutschland im Schnitt etwa 2.660 Euro. Je nach Bundesland kann der Bruttolohn zum Teil jedoch stark variieren. Während in Hamburg und Rheinland-Pfalz die monatlichen Bruttoeinnahmen eines Energieberaters nicht selten unter 2500 Euro liegen, betragen sie dagegen in Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen im Schnitt über 3.000 Euro, in Bayern sogar 4.000 Euro.

Der bewusste Umgang mit unseren Ressourcen wird von der Bundesregierung mit finanziellen Fördermaßnahmen belohnt. Diese bieten auch Anreize für Personen, die von sich aus keine Notwendigkeit sehen sich umweltfreundlicher zu verhalten.

Kann man durch einen Lehrgang Energieberater werden?

Bei der Ausbildung zum Energieberater handelt es sich in der Regel um eine Weiterbildungsmaßnahme, für die gewisse Vorkenntnisse notwendig sind. Sie eignet sich daher für Personen mit einer bereits abgeschlossenen Berufsausbildung in einem einschlägigen Bereich wie eine handwerkliche Ausbildung oder eine Meisterausbildung zum Maurer, Klempner, Schornsteinfeger, Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer, Installateur und Heizungsbauer, Elektrotechniker, Kälteanlagenbauer, Beton- und Stahlbetonbauer, Dachdecker, Ofen- und Luftheizungsbauer und dergleichen. Sie eignet sich auch für Techniker, Bau-Ingenieure, Architekten und Innenarchitekten. Zu den bereits vorhandenen Fähigkeiten und beruflichen Tätigkeiten kann mit dem erfolgreichen Abschluss eines Lehrgangs zum Energieberater die Beratung in allen Fragen rund um das Thema Energiesparmaßnahmen in Gebäuden in das Dienstleistungsangebot mit aufgenommen werden.

Im Fernstudium zum Gebäudeenergieberater

Wachsender Beliebtheit bei der Weiterbildung zum Energieberater erfreut sich das Fernstudium. Hier werden dem Teilnehmer in regelmäßigen Abständen die einzelnen aufeinander aufbauenden Lerneinheiten zugesandt. Diese können dann in freier Zeiteinteilung bearbeitet werden. Die bearbeiteten Lernhefte werden an den Anbieter geschickt und von diesem nach wenigen Tagen korrigiert zurückgesandt. Somit ist der persönliche Lernfortschritt ständig erkennbar und verhindert ein böses Erwachen bei der Abschlussprüfung. Man kann außerdem Vorlesungen und sogenannte eLearning-Einheiten besuchen, bei denen die Teilnehmer Aufgaben bearbeiten und ein direktes Feedback durch die Dozenten bekommen. In praktischen Aufgaben werden die Tätigkeiten eines Energieberaters simuliert. So dürfen die Teilnehmer an einem Energieberater Fernstudium in der Regel im Verlauf ihres Studiums einen ersten Modernisierungsplan eines Gebäudes entwickeln.

Vorteile eines Fernstudiums

Lehrinhalte:

  • berufsbegleitend
  • freie Zeiteinteilung
  • bequem von zu Hause oder im Café
  • aktueller Kenntnisstand über den Lernfortschritt durch die Bearbeitung von Einsendeaufgaben
  • eLearning Campus
  • zertifizierter Abschluss durch die Handwerkskammer (HWK)
  • kostenlose Verlängerung/Verkürzung des Kurses

Fernstudium vs. Präsenzstudium

Der offensichtlichste Vorteil an einem Lehrgang zum Energieberater als Fernstudium gegenüber einer Präsenzausbildung ist der, dass die Teilnehmer flexibel ihre Zeit einteilen können. Das erleichtert das nebenberufliche Studieren auch für Arbeitnehmer mit unregelmäßigen Arbeitszeiten. In der Regel ist das Energieberater Fernstudium trotz beruflicher Verpflichtungen gut zu schaffen, da üblicherweise ein Arbeitsaufwand von 6 bis 8 Wochenstunden vollkommen ausreicht. Sollte es dennoch einmal unmöglich werden den Lernaufwand in der vorgegebenen Zeit zu bewältigen, kann das Energieberater Fernstudium – wie die meisten anderen Fernkurse auch – kostenlos verlängert werden. Diese Flexibilität ist üblicherweise bei Präsenzanbietern nicht zu finden, da dort bei Antritt des Kurses bereits der Prüfungstermin meist schon feststeht.

Moderne Weiterbildung oder Studieren wie in der Steinzeit?

Man möchte meinen, dass einem im Unterschied zu den Präsenzanbietern das “Campusleben”, also der Kontakt zu Mitstudierenden gänzlich fehlt. Das ist jedoch ein Irrtum. Auf dem jeweiligen virtuellen Campus der unterschiedlichen Fernlehrgangsanbieter kann man sowohl mit Dozenten und Tutoren als auch mit anderen Studierenden in Kontakt treten.


Hier finden Sie die von der Redaktion ausgesuchten Fernlehrgangs- anbieter. Alle unsere Anbieter bieten einen zertifizierten Abschluss zum Gebäudeenergieberater durch die Handwerkskammer (HWK). Das bedeutet, dass am Ende des Kurses eine Abschlussprüfung bei einer entsprechenden Handwerkskammer abzulegen ist. Da der Begriff des Energieberaters nicht geschützt ist, bietet die Zertifizierung entscheidende Vorteile gegenüber Anbietern, welche einen institutseigenen Abschluss anbieten. Absolventen mit HWK Abschluss können ihren Kunden Beratungsdienstleistungen anbieten, welche staatlich gefördert werden. Außerdem erlaubt der zertifizierte HWK Abschluss das Ausstellen eines sogenannten Gebäudeenergieausweises.

Auf Wunsch erhält man im Rahmen des European Qualification Framework ein auf europäischer Basis vergleichbares Abschlusszertifikat. Die einzelnen Weiterbildungen zum Energieberater unserer Anbieter stimmen in weiten Teilen überein. Fordern Sie jetzt die kostenlosen Infomaterialien an, vergleichen Sie die Angebote in aller Ruhe und entscheiden sich für das passende Angebot.

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