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Energiemanager – jedes Unternehmen sollte einen haben

Einer der Kosten treibenden Faktoren in vielen Unternehmen sind die steigenden Energiepreise. Aus diesem Grund wollen immer mehr Unternehmen Energie systematisch einsparen. Hier kommt der Energiemanager ins Spiel. Der Energiemanager analysiert anhand wissenschaftlicher Methoden die Ausgangsbedingungen in den Unternehmen und erarbeitet Vorschläge zur Einsparung von Energie.

Die Einleitung der Energiewende in Deutschland ist ein Hauptziel der Arbeit der aktuellen Bundesregierung. Themen wie der Ausstieg aus der Atomenergie, die Energiegewinnung aus regenerativen Quellen und die Verringerung der Abhängigkeit von Öl und Gas bestimmen nicht nur die Politik, sondern beeinflussen auch die Arbeit von Unternehmen. Ständig steigende Energiekosten zwingen die Wirtschaft, intensiv über Einspar- ungsmöglichkeiten nachzudenken. Dazu sind Fachleute notwendig, die über betriebs- und energiewirtschaftliche Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen. Beschlossene energiesparende Maßnahmen müssen in der Praxis eingeleitet, durchgeführt und kontrolliert werden. Dafür setzen die Unternehmen zunehmend speziell ausgebildete Energiemanager ein.

Das Berufsbild des Energiemanagers

Energiemanager sind Teil der Geschäftsführung oder direkt ihr unterstellt. Ihre Aufgaben sind vielfältig und abteilungsübergreifend. Mit wissenschaftlichen Methoden werden die Ausgangsbedingungen in den Unternehmen analysiert und Vorschläge zur Kostensenkung im Energiebereich erarbeitet. Der Einsatz energieeffizienter Verfahren in der Produktion und die Nutzung von computergestützten Energiemanagementsystemen stehen dabei im Vordergrund. Der Energiemanager ist verantwortlich für die Kosten-Nutzen-Berechnung aller Veränderungen, er kontrolliert auch die Durchführung der Maßnahmen. Er verhandelt mit Energieversorgern und Zulieferern, leitet Produktionsleiter und Mitarbeiter an und schult das Personal in Fragen der Energienutzung. Der Energiemanager ist damit eine Schnittstelle zwischen technischer und kaufmännischer Betriebsführung.

Weiterbildung zum Energiemanager

Das Zertifikat zum Energiemanager kann bei den eingebundenen Fernlehrgangsanbietern im Fernstudium absolvierte werden. Die Vorteile eines Fernlehrgangs entsprechende den Vorteilen des (Fernlehrgangs zum Energieberarter). Besonders als Zusatzqualifikation für Führungskräfte im mittleren Management mit technischem Hintergrund erfreut sich der Lehrgang großer Beliebtheit. Eine kaufmännische oder technische Berufsausbildung und eine Berufserfahrung von mindestens drei Jahren in diesem Bereich sind Voraussetzung für den Beginn der Weiterbildung. Grundlegendes technisches und mathematisches Verständnis wird benötigt. Die Industrie- und Handelskammern Deutschlands bieten Prüfungen an, die berechtigen, die Berufsbezeichnung Energiemanager (IHK) zu führen, die deutschlandweit anerkannt ist.

Inhalte der Ausbildung

Bei der Weiterbildung zum Energiemanager trifft der Techniker auf den Betriebswirt. Ein Schwerpunkt der Weiterbildung sind die Rahmenbedingungen der Energiewirtschaft. Die Teilnehmer lernen die verschiedenen Energieträger kennen und wie die Energieverteilung durch die Netzbetreiber funktioniert. Dabei werden auch der Emissionshandel und das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) behandelt und grundlegende Wechselwirkungen des Energiemarktes vermittelt. Die positiven Auswirkungen von Energieeinsparungen auf die Umwelt und Ressourcen sind außerdem Thema. Vermittelt werden in der Ausbildung die Grundlagen eines effizienten Energiemanagements. Dazu gehören nicht nur Energieeinsparungen, sondern vor allem der effiziente Einsatz von Energie, der Austausch von Energieträgern und die Optimierung des Energieeinkaufs. Moderne computergesteuerte Energiemanagementsysteme entwickeln sich ständig weiter, die Einsatzmöglichkeiten erweitern sich. Technisch werden in den Lehrgängen die Grundlagen für ein Verstehen der Energieversorgung gelegt. Dazu gehören die Versorgung der Gebäude und Industrieanlagen mit Strom, mit Heizung und Klimatechnik, die Nutzung von Abluft und Abwärme. Natürlich werden die künftigen Manager mit grundlegenden betriebswirtschaftlichen Abläufen vertraut gemacht. In ihren Einsätzen sind sie Projektmanager, für die Einschätzung der Rentabilität der Maßnahmen müssen sie die Investitionsrechnung beherrschen und staatliche Fördermöglichkeiten kennen. Auch Darlehnsanträge sollten gestellt werden. Sie müssen in der Lage sein, die Ergebnisse ihrer Arbeit zu präsentieren und Mitarbeiter anzuleiten.

Kurse zur Vorbereitung auf die Prüfung als Energiemanager

Eine Fortbildung in Bereich des Energiemanagements wird von verschiedenen Schulen und Weiter- bildungsinstituten angeboten. Die Lehrgangsformen sind vielfältig, sie reichen von Vollzeitkursen über Abendschulangebote bis hin zu Fernlehrgängen. Für Interessierte, die sich neben ihrer laufenden Tätigkeit weiterbilden möchten, bieten sich diese Fernstudiengänge besonders an. Hier sind sie frei in ihrer Entscheidung, wann und wo sie lernen möchten. Sie geben selbst ihr Lerntempo vor und bekommen dennoch Unterstützung von gut ausgewählten Tutoren. Die Lerninhalte werden in Form von Lehrbriefen vermittelt. An jedes Kapitel schließen sich Kontrollfragen an, die den Stoff wieder aufgreifen. Regelmäßig müssen Aufgaben schriftlich gelöst werden, die von den Lehrern bewertet werden. So ist eine Kontrolle über den Lernstand ständig gewährleistet. Einige Institute runden ihre Lehrgänge mit Online-Angeboten ab. Die Lehrgänge werden mit einem Zertifikat beendet. Gleichzeitig bereiten sie auf die Prüfung bei der örtlichen IHK vor.


Eine Auswahl renommierter Energiemanager Lehrgangsanbieter hat unsere Redaktion Ihnen zusammengestellt. Fordern Sie noch heute Ihr kostenloses und unverbindliches Informationsmaterial an. So können die künftigen Energiemanager zu Hause entscheiden, welchen Kurs sie beginnen möchten. Die Ausbildung zum Energiemanager lohnt sich. Die Aufgaben werden künftig noch vielfältiger. Die aktuelle Entwicklung auf dem Energiemarkt zwingt die Unternehmen zu reagieren. Energiemanager ist ein Beruf mit Zukunft.

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